Maharajas, Tempel und Paläste

1. Tag: Namasté Indien
Die Vorfreude auf erlebnisreiche Tage begleitet Sie auf Ihrem Flug von Deutschland nach Delhi.
2. Tag: Delhi: pulsierende Hauptstadt
Ankunft in der Hauptstadt Indiens und Begrüßung durch Ihre Reiseleitung. Nach der Fahrt zum Hotel und einer Pause, Aufbruch zu einer Stadtrundfahrt durch Alt- und Neu-Delhi.
3. Tag: Von Delhi nach Agra
Morgens Fahrt nach Agra. Das Taj Mahal, das sich uns heute präsentiert, wurde 1630 vom großen Moghulkaiser Shah Jahan als »Grabmal der Liebe« für seine Gemahlin Mumtaz Mahal errichtet. Das riesige Rote Fort (1565-1574), das anschließend besichtigt wird, gehört zu den beeindruckendsten Festungen Indiens.
4. Tag: Von Agra nach Jaipur
Die Fahrt nach Jaipur wird für einen Rundgang in der verlassenen Wüstenstadt Fatehpur Sikri unterbrochen. Diese Palastanlage aus dem 16. Jahrhundert beeindruckt durch ihr 53 Meter hohes Siegestor, dem höchsten Portal Indiens. Kaum in der Hauptstadt Rajasthans angekommen, wird schnell klar, warum Jaipur auch die »Rosarote Stadt« genannt wird. Kitschig? Sicher! Klischeehaft? Natürlich! Faszinierend? Für jeden Gast der Stadt!
5. Tag: Amber und Palast der Winde
Gemeinsam führt uns der Weg zur eindrucksvollen Festung Amber. In Jaipur schauen wird die Fassade des Palastes der Winde und den Stadtpalast besichtigt. Die Kunst des Sari- und Turbanbindens aus langen Stoffbahnen ist Alltag in Indien. Bei einer Live-Vorführung wird gezeigt, wie geschickt und kunstvoll hier vorgegangen wird.
6. Tag: Von Jaipur über Shekhavati nach Mandawa
Fahrt nach Shekhavati, einem ehemaligen Vasallenstaat des Maharajas von Jaipur und Amber sowie späterer Mogulkaiser. Vom Reichtum der damaligen Kaufleute zeugen noch heute die Paläste und Privathäuser mit ihren farbenprächtigen Freskenmalereien. Gegen Abend wird Mandawa erreicht, wo man im hiesigen alten Palast übernachtet.
7. Tag: Von Mandawa nach Bikaner
Der Tag beginnt mit einem Rundgang durch das Dorf und das Fort Mandawa mit seinen prächtigen Palastanlagen. Weiter geht die Fahrt nach Bikaner, inmitten der Wüste Thar gelegen. Unterwegs Halt in Devi Kund, der Grabstätte der Bikaji-Rathore Dynastie. Das Junagarh-Fort aus dem 16. Jahrhundert mit dem Palastteil im Inneren und ein Besuch des Museums mit Funden aus der Harappa-Zeit, Skulpturen aus der Gupta-Periode und Miniaturen der Bikaner-Schule sind weitere Punkte des abwechslungsreichen Besichtigungsprogramms.
8. Tag: Von Bikaner nach Jaisalmer
Die heutige Strecke nach Jaisalmer präsentiert eine faszinierende Wüstenlandschaft. Frauen in farbenprächtigen Saris balancieren Krüge auf den Wegen um die Wasserstellen, an denen sich Schaf- und Ziegenherden drängen. Beim Besuch eines Wüstendorfes erfährt man einiges über das authentische Landleben, und abends mag es einen beinahe märchenhaft anmuten, wenn man in der ehemaligen Karawanenstadt Jaisalmer ankommt.
9. Tag: Festung und Kamelritt
Der Tag steht ganz im Zeichen der Besichtigung von Jaisalmer. Die Stadt wurde im 12. Jahrhundert als Rastplatz der Karawanen wohlhabend und bedeutend. Besichtigung des Fort und die mit Steinmetzarbeiten verzierten Häuser der ehemaligen reichen Handelsherren. Weiterhin steht auch ein abenteuerlicher Kamelritt auf dem Programm. Bei Sonnenuntergang klingt der Tag dann aus in Jaisalmer.
10. Tag: Von Jaisalmer über Jodhpur nach Luni
Der Weg von Jaisalmer nach Luni führt über Jodhpur, das Tor zur Wüste Thar. Hier wird besichtigen das Meherangarh-Fort. Es liegt auf einem 125 Meter hohen Hügel über der Stadt und die ehemaligen Räume des Maharajas beherbergen heute ein Museum. Ebenfalls sehenswert sind das Jaswant Thada und der weiße Marmorchattri von Jaswant Singh II. Eine etwa einstündige Fahrt am Nachmittag geht dann zurück von Jodhpur nach Luni. Übernachtet wird in dem märchenhaften Ambiente des Fort Chanwa, einer aus dem letzten Jahrhundert stammenden Palastanlage, die von ihrem Besitzer, Maharaja Alip Singhji, als Gästehaus zur Verfügung gestellt wird.
11. Tag: Von Luni nach Udaipur
Besucht wird das Dorf mit seinen zahlreichen traditionellen Handwerksbetrieben. Durch die Ausläufer der Aravalli-Gebirgskette erreicht man schließlich den einmalig schönen Jain-Tempel von Ranakpur, der auf 1.444 Säulen aus weißem Marmor ruht. Unser Tagesziel ist Udaipur, Oase inmitten der Wüste Thar und malerisch an mehreren Stauseen gelegen.
12. Tag: Stadtpalast und Bootsfahrt
Wie prachtvoll ist der Stadtpalast am Ufer des Pichola-Sees! In Udaipur wird jedes Klischee von der Exotik und Schönheit Rajasthans beinahe übertroffen. Ein Bummel durch die Gartenanlagen des sogenannten Frauengartens Sahelion-Ki-Bari sowie eine Bootsfahrt auf dem Pichola-See (nur bei ausreichendem Wasserstand) bieten erholsame Möglichkeiten, die zauberhafte Stadt weiter zu entdecken. Anschließend ─ wer mag ─ steht eine Stippvisite bei unserem Hilfsprojekt, einer privaten Bildungsinitiative für Kinder in einem sozial bedürftigen Stadtviertel auf dem Programm. Dieser Besuch ist nur an Werktagen möglich.
13. Tag: Von Udaipur nach Ahmedabad
Auf dem Weg nach Ahmedabad gibt es einen Stopp am fünfstöckigen Stufenbrunnen von Adalaj, ein architektonisches Meisterwerk im indo-islamischen Stil. Ahmedabad, die ehemalige Hauptstadt von Gujarat, beeindruckt durch ein faszinierendes Potpourri aus Tradition und Moderne, Islam und Hinduismus. Auf der östlichen Seite des Sabarmati-Flusses befindet sich die Altstadt mit zahlreichen Moscheen, engen Gassen, bunten Basaren und historischen Kaufmannshäusern. Besichtigt wird hier die Sidi-Sayid-Moschee und den Gandhi-Ashram, wo 1930 der legendäre Salzmarsch begann, der den Freiheitskampf einleitete.
14. Tag: Von Ahmedabad nach Mumbai
Flug von Ahmedabad nach Mumbai. Nach einer kurzen Erholungspause im Hotel erlebt man Mumbai mit allen Attributen eines großstädtischen indischen Alltags. Der Nachmittag wird für Besichtigungen des Gandhi-Hauses, der Hängenden Gärten mit den Türmen des Schweigens sowie des Gateway of India genutzt.
15. Tag: Heimreise
Frühmorgens Rückflug nach Deutschland.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Anbieter: 15-Tage-Dr. Tigges Studienreise

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Foto: Das Taj Mahal Agra bei Sonnenuntergang vom Yamuna River, (C) fotolia/ deyroop

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