“Culture Crops: cultural practices in
non-urban territories”

Die Culture Action Europe-Jahreskonferenz mit Teilnehmer*innen aus ganz Europa fokussiert auf kulturelle Praxis im nicht-urbanen Raum, in der so genannten Peripherie und an den Übergängen.
Culture Crops: cultural practices in non-urban territories ist eine Konferenz on-the-road: auf gemeinsamen thematischen Ausflügen vor Ort erleben die Teilnehmer*innen das vielfältige kulturelle Angebot in der Region. Kulturprojekte aus ganz Europa tauschen sich aus und haben die Gelegenheit, voneinander zu lernen. Außerdem stehen hochrangige Keynote-Vorträge, Podiumsdiskussionen, eine offene Projekt-Agora und Kompetenzbildungsworkshops für regionale und für EU-Förderung auf dem Programm.
Culture Crops: cultural practices in non-urban territories findet statt u.a. im Dreispitzareal und im Kunstraum in Kreuzlingen, in der Stadtbücherei und im Kulturladen in Konstanz, in der Gems in Singen, im Napoleon Museum und im Transitory Museum of Pfyn, im Haus zur Glocke, in der Kartause Ittingen und im Kunstmuseum Thurgau,… Mit dabei u.a. Claudia Zeiske – Deveron Projects (UK), Adela Bertolo – Teatr Brama (PL), Hugo Alvaro – RE:Surface (PT), Michel Mey & Sebastien Olesen – Palp Festival (CH), Deirdre O’Mahony – Künstlerin u.a. SPUD project (IR), Dritero Kasapi – Riksteatern (SE), Andre Sebastian & Desiree Brüning – taNDem (DE-NL),…
Folgende Fragestellungen stehen im Mittelpunkt:
Stadt-Land-Diskrepanzen- Was ist der Unterschied zwischen städtischen Visionen des Ländlichen und dem, was das Ländliche heute ist?
Dynamik & Organisation- Wie findet Kulturarbeit in so genannten Randgebieten statt und wie ist sie organisiert?
Verschwommene Grenzen – Wo beginnt und wo endet der ländliche Raum?

Culture Action Europe (CAE) ist das größte interdisziplinäre Forum für den nichtstaatlichen Kulturbereich in Europa. Mit 145 Mitgliedsorganisationen aus ganz Europa fungiert CAE als Vermittler gegenüber Entscheidungsträger*innen der europäischen Politik und Administration, wenn es um die Interessen von Künstler*innen und Kulturschaffenden geht. Jedes Jahr veranstaltet Culture Action Europe in einem anderen europäischen Land unter dem Konferenzlabel “Beyond the Obvious” eine Konferenz, um den Kultursektor und die Verbindung unter – kleinen und großen – Akteuren in Europa zu fördern.
Die Konferenz ist öffentlich und noch bis zum 13. September 2019 ist eine Registrierung zum „Early-Bird“-Tarif möglich! Die Konferenzsprache ist größtenteils Englisch. Nach der Konferenz erscheint eine dreisprachige Publikation mit Berichten und Evaluationen der einzelnen Podiumsdiskussionen.

Das aktuelle Programm finden Sie hier online unter
https://www.cae-bto.org/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.