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 hilharmoniker-11/
SUMMARY:Konzert der Stuttgarter Philharmoniker
DESCRIPTION:Orchesterkonzert mit Werken von Telemann\, CPE Bach\, Mahler un
 d Brahms unter Leitung von Nabil Shehata. Solistin ist Dorothea Röschmann
 .\nMusikmetropolen - HAMBURG\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTELEMANN\nOuvertüre zur 
 „Hamburger Admiralitätsmusik“\n\nC. P. E. BACH\nSinfonie F-Dur Wq 183
 /3\n\nMAHLER\nLieder eines fahrenden Gesellen\n\nBRAHMS\nSinfonie Nr. 1\n\
 n\n\n\n\n\nDorothea Röschmann Sopran\nStuttgarter Philharmoniker\nDirigen
 t Nabil Shehata\n\n\n\n\n\n\nNach der Wiederentdeckung und Wiederaufführu
 ng vieler vergessener Werke hat sich das Bild Georg Philipp Telemanns geä
 ndert. Als Meister unerschöpflicher Einfälle schuf er\, ab 1721 bis zu s
 einem Tode 1767 Musikdirektor in Hamburg\, auch repräsentative weltliche 
 Chorwerke. 1723 entstand die große „Admiralitätsmusik“\, eine umfang
 reiche Kantate zum 100jährigen Bestehen der Hamburger Admiralität.\n\n17
 68 trat Carl Philipp Emanuel Bach als Nachfolger Telemanns sein Amt in Ham
 burg an. Der zweite überlebende Sohn von Johann Sebastian Bach blieb bis 
 zu seinem Tod 1788 in der Hansestadt. Er war der wichtigste Vertreter des 
 „empfindsamen Stils“ und galt als musikalisches Originalgenie. Die Ham
 burger „Sinfonien mit zwölf obligaten Stimmen“ (1775/1776) sind Höhe
 punkte seines Schaffens. Kontraste auf engstem Raum\, abrupte Stimmungswec
 hsel zwischen lyrischen Melodien und schroffen Unisonos zeigen einen Sinfo
 niker\, mit einer ganz eigenen\, aufregenden Sprache.\n\nAls Erster Kapell
 meister am Stadttheater von 1891 bis 1897 war Gustav Mahler in der Stadt. 
 Allein in der Saison 1894/95 dirigierte er dort 138 Opernvorstellungen und
  acht philharmonische Konzerte! Dennoch hatte er die Kraft\, große Teile 
 seiner zweiten und dritten Sinfonie zu schaffen und die Orchesterfassung d
 er „Lieder eines fahrenden Gesellen“ nach eigenen Gedichten herzustell
 en.\n\nSeine erste Sinfonie vollendete der in Hamburg geborene Johannes Br
 ahms mit 43 Jahren 1876\, nachdem er 14 Jahre lang mit langen Unterbrechun
 gen daran komponiert hatte. Selbstkritik hinderte ihn vor allem\, schnelle
 r voranzukommen. Die letzten Arbeiten an der Sinfonie erfolgten auf Rügen
  und in der Nähe von Baden-Baden\, die Uraufführung fand 1876 in Karlsru
 he statt – und spätestens\, wenn im Finale der Sinfonie ein Alphornruf 
 ertönt\, erkennen wir\, dass diese Musik ganz weit weg von Hamburg strebt
 .\n\nhttps://www.stuttgarter-philharmoniker.de/4778.html\n\nFoto: Dorothea
  Röschmann ©Harald Hoffmann Sony Entertainment\n\n\n\n\n\n\n\n\n
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