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SUMMARY:Konzert der Stuttgarter Philharmoniker
DESCRIPTION:Orchesterkonzert mit Werken von Arnold\, Elgar\, Holst und Hayd
 n unter Leitung von Sylvain Cambreling. Solist ist Josef Špaček.\nMusikm
 etropolen - LONDON\n\n\n\n\n\n\n\nARNOLD\nRailway Fanfare\n\n\n\n\n\n\nELG
 AR\nViolinkonzert\n\nHOLST\nSt. Paul’s Suite\n\nHAYDN\nSinfonie Nr. 93\n
 \n\n\n\n\n\nJosef Špaček Violine\nStuttgarter Philharmoniker\nDirigent S
 ylvain Cambreling\n\n\n\n\n\n\nMalcolm Arnold hat in Großbritannien ein g
 roßes Ansehen. Er schuf zahlreiche Werke für Sinfonie- und Blasorchester
  und 123 Filmmusiken\, darunter die Oscar-prämierte zu „Die Brücke am 
 Kwai“. In der Railway Fanfare (1975) setzt er sein angestammtes Instrume
 nt\, die Trompete\, ins beste Licht.\n\nHierzulande leider nur mit sehr we
 nigen Werken auf den Konzertbühnen präsent ist Edward Elgar. Das Violink
 onzert ist daher eine echte Rarität. Der große Geiger Fritz Kreisler sch
 ätzte ihn über die Maßen: „Wenn Sie wissen wollen\, wen ich für den 
 wichtigsten lebenden Komponisten halte\, so sage ich ohne zu zögern: Elga
 r. […] Elgar wird alle überragen. Er befindet sich auf einer anderen Eb
 ene. […] Ich wünschte\, Elgar würde etwas für die Violine komponieren
 .“\n\nIm April 1910 berichtete der Komponist\, er „brenne vor lauter A
 rbeit &amp\; komponiere wie wild“ an einem Violinkonzert. Im Sommer traf
  Elgar mit Kreisler zusammen\, der nach einem Blick auf die Noten sagte: 
 „Damit werde ich die Queen’s Hall zum Erbeben bringen.“ Und so gesch
 ah’s. Die „Saint Paul’s Suite“ Gustav Holsts trägt ihren Namen na
 ch der Mädchenschule in Hammersmith\, London\, an der Holst von 1905 bis 
 1934 als musikalischer Direktor und Gesangslehrer angestellt war. Dort wur
 de für ihn eigens ein schallisoliertes Arbeitszimmer eingerichtet\, wo er
  komponieren konnte. Die originelle Suite sollte ursprünglich ausschließ
 lich von den Schülerinnen der Schule gespielt werden dürfen.\n\nAls Jose
 ph Haydn\, nach Jahrzehnten als Hofkapellmeister nach dem Tode seines Dien
 stherren Nikolaus von Esterházy mit 58 Jahren pensioniert wurde\, reiste 
 er\, auf Einladung des Konzertveranstalters Johann Peter Salomon\, nach Lo
 ndon\, wo ihm eine ganze öffentliche Konzertreihe gewidmet wurde. Hierfü
 r komponierte er\, neben anderen Stücken\, 12 große Sinfonien\, darunter
  seine 93.\, über die die „Times“ im Februar 1792 berichtete\, sie ha
 be „sowohl alle Ausführenden wie auch die Zuhörerschaft mit enthusiast
 ischer Leidenschaft erfüllt. Neuheit der Idee\, angenehme Kaprice und gut
 e Laune\, alle zusammen kombiniert mit Haydns gewohnt erhabener Größe er
 griff zunehmend Seele und Gefühle eines Jeden.“\n\nhttps://www.stuttgar
 ter-philharmoniker.de/4783.html\n\nFoto: Josef Špaček ©Radovan Subin\n\
 n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
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