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SUMMARY:Konzert der Stuttgarter Philharmoniker
DESCRIPTION:Orchesterkonzert mit Werken von Meyer\, Dvořák\, Reznicek und
  Mozrt unter Leitung von Hankyeol Yoon. Solistin ist Raphaela Gromes.\n\n\
 n\n\n\n\n\n\n\n MEYER\n\n\n\n\n\n\nEisenbahn-Galopp\n\nDVOŘÁK\nCellokon
 zert h-Moll\n\nREZNICEK\nOuvertüre zu „Donna Diana“\n\nMOZART\nSinfon
 ie Es-Dur KV 543\n\n\n\n\n\n\nRaphaela Gromes Violoncello\nStuttgarter Phi
 lharmoniker\nDirigent Hankyeol Yoon\n\n\n\n\n\n\n1868 wurde die 456 Kilome
 ter lange Eisenbahnstrecke Stockholm-Göteborg eröffnet. Der Baumeister N
 ils Ericsson wurde bei der Einweihung mit Jean Meyers „Jernvägs-Galopp
 “ gefeiert. Meyer\, geboren 1822 in Hamburg\, war Konzertmeister an der 
 Königlichen Hofopernkapelle zu Stockholm.\n\nMusiker im Ausland: 1894 war
  Antonín Dvořák als Direktor des National Conservatory in New York ange
 stellt. Einer seiner Kollegen\, Victor Herbert\, hatte eben ein eigenes Ce
 llokonzert vollendet und aufgeführt. Dvořák erinnerte sich daran\, dass
  sein Freund\, der tschechische Cellist Hanuš Wihan\, ihn vor längerer Z
 eit um ein Konzert gebeten hatte. Herberts Stück inspirierte ihn\, und in
 nerhalb von drei Monaten hatte Dvořák sein eigenes Konzert komponiert. Z
 ur Uraufführung 1895 in London hatte Wihan leider keine Zeit\, er war mit
  dem Böhmischen Streichquartett unterwegs. Die Solistenrolle übernahm de
 r Brite Leo Stern\, Dvořák dirigierte.\n\n„Erkennen Sie die Melodie?
 “ hieß eine von 1969–1985 vom ZDF ausgestrahlte Fernseh-Quizreihe\, e
 in Ratespiel um Musiktheaterwerke. Die heitere Anfangsmusik schien extra d
 afür komponiert worden zu sein\, ihr ließen sich die Titelworte exakt un
 terlegen. In Wirklichkeit handelte es sich um den Anfang von Emil Nikolaus
  von Rezniceks rasanter\, gekonnt instrumentierter Ouvertüre zu seiner ko
 mischen Oper von 1884. Sehr gut hätte zur Großen Reihe um Tempo und Reis
 en wohl auch ein Ausschnitt aus seiner Oper „Benzin“ (1929) gepasst.\n
 \nFlugreise: „In die Tiefen des Geisterreichs führt uns Mozart. Furcht 
 umfängt uns: aber ohne Marter ist sie mehr Ahnung des Unendlichen. Liebe 
 und Wehmut tönen in holden Stimmen\, die Nacht der Geisterwelt geht auf i
 n hellem Purpurschimmer\, und in unaussprechlicher Sehnsucht ziehen wir de
 n Gestalten nach\, die freundlich uns in ihre Reihen winken\, im ewigen Sp
 härentanze durch die Wolken fliegen. (Zum Beispiel Mozarts Symphonie in E
 s-Dur\, unter dem Namen des Schwanengesangs bekannt)“\, schrieb der roma
 ntische Dichterkomponist E. T. A. Hoffmann über die drittletzte Sinfonie 
 des Wiener Klassikers\, die dieser im Sommer 1788 in Wien verfasst hatte.\
 n\nhttps://www.stuttgarter-philharmoniker.de/4802.html\n\nFoto: Raphaela G
 romes ©wildundleise.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
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