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SUMMARY:LIFE CAN BE SO NICE
DESCRIPTION:\n\n\nMit einer reichen Frau und ihrem Geld lebt es sich leicht
 . „KISS ME ONCE\, KISS ME TWICE\, LIFE CAN BE SO NICE.“ Nicki hat das 
 große Los gezogen. Aber auf einmal ist’s vorbei. Kein Versace\, kein Ar
 mani mehr. Und: die Liebe ist dahin. Sie gehört einem anderen – nämlic
 h dem Chor\, dem gemischten Frauenchor. An ihn verschwendet Mary jetzt ihr
  Geld. Ein aufregendes Leben fordert sie\, nicht einen gewöhnlichen Mann 
 wie Nicki. „Itʼs a long way to happiness\, a long way to go. But you go
 nna get there.“ Sie will die Trennung. Aus ist es mit dem schönen Leben
  in Saus und Braus. Und runter geht’s. Nicki steigt ab\, von der Belle E
 tage ins Souterrain des Grandhotels\, Fallhöhe pur. In der Küche ist der
  reiche Gast der arme Angestellte. Hier muss er nun zwischen Mehlstaub und
  Schnitzel schuften und schwitzen. Immerhin ist der Chor dabei\, den hat e
 r ihr nicht überlassen.\nDas neue Leben aber ist so ermüdend\, stellt Ni
 cki fest. Der einfachste Weg nach oben geht über die Liebe\, sagt Dirk vo
 n der Küchenbrigade. Die Sehnsucht ist eine reiche Frau. „Denn wir habe
 n nichts zu verkaufen als uns selbst. Wir müssen reich werden\, wenn wir 
 aufhören wollen\, zu arbeiten.“ Auf die Romantik kommt es nicht an\, nu
 r auf die Bilanz. Nicki bekommt einen Auftrag. Er muss Mary zurückgewinne
 n. Davon würden alle profitieren. Aber er will bleiben. Denn die Liebe gi
 bt es auch hier\, sogar ohne Geld ...Anne Leppers neues Stück LIFE CAN BE
  SO NICE\, das sie für das Schauspiel Stuttgart geschrieben hat\, ist ein
  groteskes und böses Popmärchen über Arm und Reich\, über Ausbeutung u
 nd Ausschweifung\, über Liebe und Geld in kapitalistischen Zeiten.\n\n\n\
 n\n\n\n\n\n\n\n\nInszenierung\nJessica Glause\n\n\nBühne\nMai Gogishvili\
 n\n\nKostüm\nFlorian Buder\n\n\nKomposition und Live-Musik\nJoe Masi\n\n\
 nLicht\nStefan Maria Schmidt\n\n\nDramaturgie\nGwendolyne Melchinger\n\n\n
 \n\n\n
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