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SUMMARY:Schwanensee
DESCRIPTION:\n\n\n\nNeues Tanzstück von Guido Markowitz und Mar Rodríguez
  Valverde\n\n\n\n\nBallett Theater Pforzheim\nBadische Philharmonie Pforzh
 eim\n\nChoreografie\, Inszenierung: Guido Markowitz\, Mar Rodríguez Valv
 erde \nMusik: Piotr I. Tschaikowsky\nMusikalische Leitung: Michael Pich
 ler\nDramaturgie: Anna Mohrdiek\n\n\n\n\n\n\n\n\n„Das Gewitter beruhigt 
 sich. In der Ferne ist schwächer werdendes Donnergrollen zu hören. Der
  Mond lässt seinen bleichen Strahl durch\ndie sich zerstreuenden Wolken d
 ringen\, und auf dem ruhig gewordenen See erscheint ein Schwarm weißer 
 Schwäne.“ Das ist im Original\ndie finale Szene von „Schwanensee“\,
  dem 1877 in Moskau uraufgeführten Handlungsballett zur Musik von Piotr 
 I. Tschaikowsky.\nEineinhalb Jahrhunderte nach der Uraufführung haben si
 ch diese Bilder von den grazilen Schwänen im kulturellen Gedächtnis sche
 inbar verewigt. Aber was geschieht eigentlich mit Siegfried\, dem Prinze
 n\, um den herum sich doch die Geschichte entspinnt? Die tragische Liebe 
 um den schwarzen und den weißen Schwan gerät fast in den Hintergrund. D
 erweil versammelt sich die Hofgesellschaft auf dem Schloss und feiert ein
  rauschendes Fest zur anstehenden Wahl der zukünftigen Braut des Prinze
 n. Gläser klirren\, die Musik schwillt an.  Tschaikowskys Meisterwerk\,
  gespielt von der Badischen Philharmonie Pforzheim\, schwingt sich empor
  und lässt den nahenden Morgen vergessen.\nDer mehrmals für den deutsche
 n Theaterpreis Der Faust nominierte Choreograf Guido Markowitz ist seit 2
 015 Ballettdirektor am Theater\nPforzheim. Markowitz kommt vom Tanztheater
  und steht für die Freude am Geschichtenerzählen und die Lust am Weiter
 spinnen von Handlungen. Seine Handschrift ist eine aufregende Kombination
  verschiedener Tanzstile\, von klassisch inspiriertem Spitzentanz bis zur 
 zeitgenössisch-urban beeinflussten Barfußmoderne. Auch inhaltlich arbei
 tet der Choreograf die überzeitliche und aktuelle Bedeutung der Stücke h
 eraus. Das Publikum darf also auf seine Version des Klassikers\, auf die
 sen neuen „Schwanensee“\,  gespannt sein!\n\nStück-Einführung: SA 
 24.01.2026 / 19.15 Uhr (Keine Anmeldung erforderlich)\n\nFoto © Andrea D
 ʼAquino\n\n\n\n
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