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SUMMARY:WINNDANCE:  Marijn Rademaker | Slava Tutukin
DESCRIPTION:WINNDance\n\nScirocco\n\nDeath in Venice \n\nSlava Tutukin\, M
 arijn Rademaker\, Ira Goldbecher Gesamtkonzept \n\nImre &amp\; Marne van
  Opstal \, Omar Román De Jesús \, Rainer Behr Choreografie\n\nJavier De 
 Frutos Filmregie und Choreografie\n\nKonstantin Binkin Lichtdesign \n\nMu
 sik von Ricardo Villalobos / Max Loderbauer / Mohammad Reza Mortazavi / Bo
 xhead\n\nEnsemble (für Imre &amp\; Marne van Opstal)\, Jesse Scheinin (f
 ür Omar Román De\n\nJesús)\, Floex and Tom Hodge\, Hildur Guðnadóttir
  (für Rainer Behr)\n\n*** Pause***\n\nBridge of Sighs\n\nJohn Neumeier Ko
 nzept\, Choreografie\, Licht Design \n\nBOSS Kostüm Design und Herstellu
 ng\n\nMusik von Streichquartett Nr. 13 b - Moll op. 138 von Dmitri Schosta
 kowitsch (Arrangement für\n\nViola und Orchester von A. Tschaikowsky) \, 
 Falling in Love Again von Friedrich\n\nHollaender\, September Song von Ku
 rt Weill - gesungen von Bryan Ferry\n\nVenedig als Stadt der Sehnsucht\, a
 ls ein Ort\, an dem sich die Vergangenheit mit träumerischer Gegenwart ve
 rbindet\, steht im Mittelpunkt des Tanzabends „Scirocco“ mit WINNDance
 . Für das Publikum gehen dabei viele Sehnsüchte in Erfüllung. Denn die 
 beiden Vorstellungen versprechen ein Wiedersehen mit großen Solistinnen u
 nd Solisten: Zum Tänzerpool der Kompanie zählen Silvia Azzoni\, Oleksand
 r Ryabko und Ivan Urban\, die über Jahre mit dem Hamburg Ballett in Baden
 -Baden zu Gast waren. Diana Vishneva wurde im Mariinsky Ballett berühmt u
 nd machte von dort aus Weltkarriere\, Igone de Jongh war die Muse Hans van
  Manens. Marijn Rademakers\, einer der Gründer der Kompanie\, war als Sol
 ist in Stuttgart ein Liebling des Publikums. Im ersten Teil des Abends tan
 zen die Stars von WINNDance „Death in Venice“\, eine Choreografie von 
 Imre and Marne van Opstal\, Omar Román De Jesús und Rainer Behr nach Tho
 mas Manns Novelle „Der Tod in Venedig“. John Neumeiers choreografiert 
 für die Kompanie „Bridge of Sighs“\, inspiriert von der berühmten 
 „Seufzerbrücke“\, die den Dogenpalast mit den Kerkern und Verliesen V
 enedigs verbindet: eine Brücke des Abschieds\, der Erinnerung\, der Sehns
 ucht nach Freiheit und geliebten Menschen.
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