„Frieden beginnt, wo Mauern fallen und nicht, wo sie errichtet werden.“ Dafür sei die Berliner Mauer der beste Beweis, versichert Kai Wiedenhöfer. Der preisgekrönte Fotograf gibt Auskunft über seinen Werdegang und die universellen Themen, die ihn antreiben. Im Gespräch mit der Kuratorin Irme Schaber erzählt Wiedenhöfer von seiner Arbeit in Kriegs- und Krisengebieten. Von aufwändigen Fotoprojekten, über fotografische Augenzeugenschaft und die Problematik medialer Aufmerksamkeit.
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