Ohne Titel

In einer groß angelegten Ausstellung befragen das Museum zu Allerheiligen Schaffhausen und das Kunstmuseum Singen noch bis 16. April 2023 gemeinsam den aktuellen Stand der Malerei in Süddeutschland und in der Deutschschweiz. Welche neuen Einflüsse sind derzeit auszumachen? Wie gehen die Malerinnen und Maler mit dringlichen Fragen unserer Zeit um? «Ohne Titel» lautet vielsagend der … „Ohne Titel“ weiterlesen

„Moving in Stereo“

Was machen zwei senkrecht nebeneinander montierte Fahrräder, deren Konturen aus blau leuchtenden Neonröhren nachgezeichnet sind, neben den ersten Automobilen der Welt von Carl Benz und Gottlieb Daimler? Die Skulptur „Riding Bikes“ des US-amerikanischen Künstlers Robert Rauschenberg von 1998 gehört zu „Moving in Stereo“, der neuen Sonderausstellung des Mercedes-Benz Museums. Die Kunstsammlung von Mercedes-Benz präsentiert bis … „„Moving in Stereo““ weiterlesen

Heimkehr der legendären Kunstschätze des Königreiches Benin

Mitte Dezember 2022 reiste die baden-württembergische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Petra Olschowski mit einer Delegation rund um Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und Kulturstaatsministerin Claudia Roth nach Nigeria, um dort die ersten Benin-Objekte zurückzugeben. Unter den Kunstschätzen befindet sich auch eine in Deutschland singuläre Maske aus Elfenbein. Sie stammt aus dem 16. Jahrhundert und zeigt … „Heimkehr der legendären Kunstschätze des Königreiches Benin“ weiterlesen

Lichtkunst

Von dem begehbaren Leuchtraum Margaret Marquardts über die fluoreszierenden Arbeiten Regine Schumanns bis hin zu Betty Rieckmanns leuchtenden Farbspielen mit hypnotischen Effekten bietet diese Sammelausstellung mit 17 verschiedenen Künstler*innen ein Seherlebnis besonderer Art. Mithilfe von Kunstlicht wie Glühbirnen, Leuchtstoff- oder Neonröhren, LEDs oder Scheinwerfern gestalten die Künstler*innen strahlende Werke und Installationen und setzen sich dabei … „Lichtkunst“ weiterlesen

ARTe

Von der ersten Ausgabe an gehörte es zum Konzept das Messe-Format der ARTe nicht nur als reine Verkaufsmesse für Kunst zu gestalten, sondern als Ort des Austauschs zwischen Kunstschaffenden, Galerien und Kunstinteressierten. Dabei steht das Prinzip Offenheit im Vordergrund, denn so ARTe-Macher und -gründer Galerist Andreas Kerstan „Jede Form von Kunst hat das Recht, präsentiert … „ARTe“ weiterlesen

Silent Word

Die in Japan geborenen Künstlerin Chiharu Shiota (1972) hat eine faszinierende Installation mit dem poetischen Titel „Silent Word“ (2022) speziell für die Architektur des ehemaligen Hochregallagers im SCHAUWERK Sindelfingen entworfen. Von der Decke des 15 Meter hohen Raums hängen unzählige schwarze Schnüre herab. Im Zentrum befinden sich ein Sekretär und ein Stuhl. Es sind alltägliche … „Silent Word“ weiterlesen

Timeless Silver

Silber – das weiße, helle und spiegelnde Metall gehört seit beinahe 150 Jahren zur DNA des Gmünder Museums im Prediger. 1876 von den ansässigen Silberwarenfabrikanten nach dem Konzept des Londoner Victoria and Albert Museum gegründet, ist das Gmünder Museum die älteste kunstgewerbliche Vorbildersammlung im deutschen Südwesten. Dies ist der Ausgangspunkt für die Sonderausstellung TIMELESS SILVER. … „Timeless Silver“ weiterlesen

Protest! gestalten.
Von Otl Aicher bis heute

Protest und ziviler Ungehorsam waren starke Charakterzüge des politischen Menschen Otl Aicher. Bereits als Jugendlicher entwickelte er eine widerständige Haltung, zunächst gegen die Vereinnahmung durch das nationalsozialistische Unrechtsregime, später entfaltete sich seine Opposition zu einem lebenslangen öffentlichen Bekenntnis. Noch als 62-jähriger blockierte er gemeinsam mit seiner Frau Inge Aicher-Scholl, mit Walter Jens, Heinrich Böll, Günter … „Protest! gestalten.
Von Otl Aicher bis heute“
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Mit „Glitzer und Gift der
Zwanzigerjahre. George Grosz in Berlin“

Ursprünglich für New York konzipiert, wird sie nun in der baden-württembergischen Landeshauptstadt gezeigt: Mit „Glitzer und Gift der Zwanzigerjahre. George Grosz in Berlin“ rückt in der Stuttgarter Staatsgalerie die Zeit der Weimarer Republik in den Blick. Nachdem die Schau in New York pandemiebedingt abgesagt werden musste, hat Dr. Nathalie Lachmann, Kuratorin an der Staatsgalerie, das … „Mit „Glitzer und Gift der
Zwanzigerjahre. George Grosz in Berlin““
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Carl Lohse. Ein Maler
des Expressionismus
& Von Angesicht zu Angesicht.

Der in Hamburg geborene Maler Carl Lohse (1895–1965) schuf nach dem Ersten Weltkrieg ein kompromissloses wie markantes expressionistisches Werk und zählt zu den lang übersehenen Ausnahmefiguren der Kunstgeschichte. Die Einzelausstellung im Kunstmuseum Ravensburg setzt ihren Schwerpunkt bei Gemälden aus Lohses wichtigster Schaffensphase, seinem Frühwerk, das von kraftvoller Farbgebung und eindrücklicher Formreduzierung gekennzeichnet ist. Eine breite … „Carl Lohse. Ein Maler
des Expressionismus
& Von Angesicht zu Angesicht.“
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