Der amtierende Rottweiler Stadtschreiber stellt sein Roman-Debüt „Ja, Schnecke, ja“ vor.
Jan Snela erzählt in seinem Roman „Ja, Schnecke, ja“ von dem großen Durcheinander, in dem wir stecken: wir Menschen, wir Tiere, wir Pflanzen. Davon, wie wir einander begegnen können. Und von der Liebe in ihren mannigfaltigen Spielarten: zwischen einem Mann und einer Frau, zwischen Robotern, Menschen und anderen Lebewesen, zwischen östlicher und westlicher Tradition. Mit einem glänzenden Sinn für Humor entlockt er der Sprache – mal in fluffiger Haibun-Prosa, mal in betörenden Haiku-Miniaturen – die ihr innewohnende Fantasie und erkundet, welche bemerkenswerten Antworten auf die großen Fragen unserer Gegenwart sich hinter dem Geheimnis von Augenblick und Vergänglichkeit verbergen.
Jan Snela, von Mitte September bis Mitte Dezember Stadtschreiber in Rottweil, erhielt schon etliche Auszeichnungen und Stipendien.
Sein im Frühjahr erschienenes Roman-Debüt „Ja, Schnecke, ja“, das er bei der Lesung im Schwarzen Lamm vorstellen wird, landete aus dem Stand auf Platz 8 der SWR-Bestenliste und wurde außerdem für zwei Preise nominiert: den Franz-Tumler-Preis und den Anna-Haag-Preis.
Wie immer sorgt das Team des Schwarzen Lamms für eine kleine Getränkebewirtung.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Foto: Jan Snela, copyright: Maximilian Gödecke