Theaterstück ohne Worte über das Altsein
Alt sein, was bedeutet das eigentlich? Das deutsch-solowakische Duo pohyb’s und konsorten nähert sich in diesem berührenden Porträt dem Altsein an. Es geht um Routinen, die sich verändern oder wegfallen. Um Außen- und Innenwelten, die nicht mehr zueinander passen. Es geht um die Frage: Was bleibt, wenn die Sprache versiegt, wenn der Körper weniger wird und das Leben immer weniger sichtbar wird? pohyb’s und konsorten erzählen an dem Abend ganz ohne Worte Geschichten über das Kapitel im Leben, in dem wir zurückschauen, über Berührungen, Klänge, vertraute Rituale – die Brücken zu Erinnerungen. Ein Stück ohne Sprache, getragen von der beeindruckend berührenden Kraft bewegter Körper und den vielen Facetten ihrer emotionalen Ausdrucksmöglichkeiten. Die Abwesenheit von Sprache wird hier selbst zum Ausdruck – für eine Phase, in der Worte weniger wichtig werden. Ein Abend, der berührt und nachklingt.
www.pohybs-konsorten.com pohybs und konsorten Spiel: Maike Jansen & Stefan Ferencz Regie & Entwicklung: Maike Jansen & Stefan Ferencz Regieassistenz: Hilda Gardner
Eine Veranstaltung im Rahmen der Kulturzeit 2026/27
Bildnachweis: Veranstalter