Das Konzert stellt die letzten großen rein sinfonischen Werke von Rachmaninow vor. Da gilt es Einiges zu entdecken. Zwar sind die Sinfonischen Tänze ein oft gespielter Rachmaninow-Hit, doch die dritte Sinfonie begegnet man eher selten. Das ist schon deshalb schade, weil der Komponist hier auf sehr gut hörbare Weise russischen Melos und amerikanischen Jazz kombiniert – was, nach erster Verblüffung, sich als ein Riesenspaß für den Zuhörer entpuppt.
Sergej Rachmaninow
Sinfonische Tänze op. 45
Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 44