Enzo Eneas Baum-Museum am Zürichsee

Das ENEA-Baummuseum am Zürichsee ist ein Ort, der Natur und Kunst auf einzigartige Weise verbindet. Auf 75.000 m² beherbergt der Landschaftspark über 3.000 Pflanzen und rund 40 zeitgenössische Kunstwerke internationaler Künstler*innen.

Enzo Enea © Enea Landscape Architecture

Welchen Mehrwert leistet die Natur für das Lebensumfeld des Menschen? Wie müssen Natur, Parks, Wälder  heute aussehen, um u.a. der Bedrohung durch den Klimawandel gewachsen zu sein? Das sind Fragen, mit denen sich der international tätige Landschaftsgärtner Enzo Enea in seiner Arbeit täglich auseinandersetzt.

Sylvie Fleury, Mushrooms, 2013 © Enea Landscape Architecture

2010 eröffnete Enzo Enea auf mehr als 75.000 Quadratmetern in Rapperswil-Jona, am oberen Ende des Zürichsees ein einzigartiges Baummuseum. Seit mehr als 20 Jahren sammelt er hier ausgefallene, charaktervolle Bäume. Inzwischen umfasst seine Sammlung neben über 1.000 Pflanzen, Gewächsen und Bäumen auch über 30 Skulpturen und Installationen herausragender zeitgenössischer Künstler. Darunter finden sich u.a. Werke von Jean Dubuffet, Sylvie Fleury, Stella Hamberg, Elmar Trenkwalder und Martin Kippenberger,  Bienenhäuser von Olaf Nicolai und Skulpturen des spanischen Künstlers Manolo Valdes.

Zu den Kunst-Neuzugängen im Baummuseum zählen Gregor Hildebrandts «Lümmel», die bisher größte Skulptur dieser Serie. An der Miart in Milano entdeckte Enzo Enea Michele Gabriele’s Werk „July 2nd“. Die Neuerwerbung thront auf einem Mauervorsprung über einem der Wasser-Bassins im Garten. Zum ersten Mal entsteht in Kollaboration zwischen ENEA und einer Künstler*in direkt im Baummuseum live ein neues Kunstwerk. Im März 2024 startete die Schweizer Künstlerin Sara Kieffer (Studio 697 THz) ihr auf vorerst auf ein Jahr angelegtes Kunstprojekt «Arboreal Serenade». In Echtzeit vor Ort werden über 18 Parameter in und um einer Rosskastanie im Baummuseum gemessen und aufzeichnet, die dann von der Künstlerin zu einem neuen immersiven Kunstwerk verarbeiteten werden. Die Rosskastanie agiert somit als ‘Botschafter’ der Verbindung zwischen Mensch und Baum.

NEU: Audioguide für das ENEA Baummuseum
Ab sofort können Besucher*innen sich vor Ort den neuen Audioguide via QR-Code direkt auf Ihr Mobiltelefon laden. Der Audioguide ist Ihr perfekter Begleiter für den nächsten Besuch im ENEA Baummuseums. Er steht auf Deutsch und Englisch zur Verfügung und bietet einen guten Einblick in die Pflanzen- und Kunstwelt im ENEA Baummuseum. Der Audioguide erzählt die Geschichten vom 20 Mio. Jahre alten versteinerten Baum bis zum Eisenholzbaum von 1895, der dem Umbau und der Sanierung des Zürcher Kongresshaus weichen musste, und jetzt im Enea Baummuseum eine zweite Heimat gefunden hat. Ebenso finden Sie im neuen Audioguide die Kunst-Highlights, sowie die im Baummuseum vertretenen Künstler*innen und die Geschichte des Museums, das Lebenswerk von Enzo Enea.

Adresse des Baummuseums:
Buechstrasse 12, 8645 Rapperswil-Jona, Schweiz

Öffnungszeiten des Baummuseums:
Mo – Fr, 9 Uhr bis 18 Uhr, Sa, 10 Uhr bis 17 Uhr
https://enea.ch

Georg Barinov

Wenn Alltagsgegenstände und Erinnerungen zu kraftvollen Kunstwerken werden…

Dem Stuttgarter Arzt und Künstler Georg Barinov gelingt es in seinen Werken, Alltagsgegenstände und Erinnerungen zu kraftvollen Kunstwerken zu verwandeln.  Fragen nach Identität, Konsum und Gesellschaft werden darin immer wieder ungewöhnlich und mit einem Augenzwinkern immer verhandelt.

Georg Barinov
Georg Barinov

1988 im russischen Sankt Petersburg geboren, ist Barinov nicht nur Zeuge, sondern auch Übersetzer zweier Kulturen: Die strenge Welt der ehemaligen Sowjetunion einerseits, die bunte Überflussgesellschaft des Westens andererseits. Seine Kunst ist ein faszinierender Dialog zwischen diesen beiden Welten – Pop Art – Street Art – zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Zu sehen waren sie  bereits in verschiedenen Ausstellungen in Stuttgart, Luxemburg, Florenz und München – und begeistern mittlerweile auch ein internationales Publikum.

Georg Barinov: The United Trash of Mickey Mouse, 50x80cm, 2014, Mixed Media
Georg Barinov: The United Trash of Mickey Mouse, 50x80cm, 2014, Mixed Media
Georg Barinov: Ivan Mouse, 140x100cm, 2018, Mixed Media
Georg Barinov: Ivan Mouse, 140x100cm, 2018, Mixed Media

Schon als Kind wird Barinovs Leben von der Kunst geprägt: Mit vier Jahren zieht er mit seiner Mutter nach Stuttgart, wo sie als Bühnenbildnerin am Staatstheater arbeitet. „Malerei gehörte bei uns zum Alltag. Schnell hat sie auch mich begeistert.“ erzählt Barinov über seine ersten Schritte, die er bereits als Kind und Jugendlicher zeichnend und gestaltend unternahm.
Heute sprühen  Barinovs Werke nur so von biografischen Reflexionen. Er verarbeitet darin eindrückliche Erinnerungen.  Leningrad – eine Zeit, in der Konsumgüter Mangelware und das Wiederverwenden von Alltagsgegenständen selbstverständlich war. Deutschland in dem er dann das Gegenteil erlebt: Konsum, Überfluss und die Auswirjungen einer modernen Wegwerfmentalität.

Georg Barinov: „In der Sowjetunion waren Konsumgüter rar und wurden mehrfach genutzt; in Deutschland erlebte ich ein überwältigendes Angebot und erlebte eine Wegwerfgesellschaft.“

Georg Barinov: Laika, 100x56cm, 2015, Acryl and Varnish on Wood
Georg Barinov: Laika, 100x56cm, 2015, Acryl and Varnish on Wood
Georg Barinov: Old Gods-New Gods, 40x65cm, 2016 Mixed Media
Georg Barinov: Old Gods-New Gods, 40x65cm, 2016 Mixed Media

Gerade dieser Kontrast wird zum Motor seiner Kunst. In seinen Werken, die sich stilistisch zwischen Pop-Art und Street-Art bewegen, begegnen sich Symbolfiguren wie Donald Duck oder die US-Flagge und russische Ikonen wie Matrjoschka-Puppen oder Wladimir Putin. Collagen aus Alltagsgegenständen – oft upgecycelt von Schrottplätzen – werden zu Statements über Konsum, Identität und Zeitgeist. Georg Barinov: „Was andere wegwerfen, sagt viel über unsere Gesellschaft – für mich sind es keine bloßen Abfälle.“

Georg Barinov: Trigger, 7x10x23cm, 2014, Mixed Media
Georg Barinov: Trigger, 7x10x23cm, 2014, Mixed Media

Als Arzt kennt Barinov auch die andere, die dunkle Seite des Lebens, denn seit 2019 arbeitet er als Assistenzarzt am Marienhospital in der Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie. Zudem ist er dreifacher Familienvater – mit offenkundigem Organisationsgeschickt, denn es gelingt ihm alle drei Leidenschaften – Familie, Beruf und Kunst zu leben und zu verbinden. Daneben bringt er sich in das Kollektiv Plattform 11 ein, das sich für die Förderung junger Kunst in Stuttgart einsetzt.

Aktuelle Ausstellung: Unter dem Titel „Perestroika“ ist  Georg Barinov vom  1. bis 8. Dezember 2025  mit seinen Werken zu Gast im Waldbaur Areal am Stuttgart Feuersee ( Rotebühlstraße 63  / Hofeingang, 70178 Stuttgart) . Die Ausstellung kann in dieser Zeit nach Vereinbarung besucht werden. 

arsmondo-Tipp: Kunst im Ohr
Der Podcast der Jungen Freunde Staatsgalerie.
Folge mit Georg Barinov

Bitte auf das Bild klicken
Jeden Monat bietet der Podcast interessante Einblicke hinter die Kulissen des Kunstbetriebes, aus verschiedenen Perspektiven: aus der Kunstvermittlung, aus Auktionshäusern, von Sammlerinnen und Sammlern, oder von Kunstschaffenden. Zu finden unter www.freunde-der-staatsgalerie.de oder auf den Streaming Plattformen Spotify und Apple Podcast.

Aktuelle Infos und mehr: georgbarinov.com,
hello@georgbarinov.com

Weihnachtszeit ist Klassikzeit

Rätseln, singen und genießen: Ab dem ersten Advent 2025 präsentiert ARD Klassik ein musikalisch vielseitiges Weihnachtsspecial für die ganze Familie.

mozart mozart cover 16_9 (c) WDR, Marcel Weisheit Story House Pictures GmbH
mozart mozart cover 16_9 (c) WDR, Marcel Weisheit Story House Pictures GmbH

Weihnachtslieder beim ARD Klassik Online-Adventskalender erraten, sich von der sechsteiligen Event-Serie „MOZART/MOZART“ mitreißen und von den weihnachtlichen Klängen beim ARD Konzert verzaubern lassen. Außerdem gibt es allerhand Advents- und Weihnachtsbräuche zu entdecken, wenn es heißt „So schön klingt Weihnachten! Lieder, Songs und Geschichten aus Deutschland“.

Louis Philippson (c) Pia Schindler
Louis Philippson (c) Pia Schindler

Von Louis Philippson über traditionelle Weihnachtsmusik bis hin zu Swing und Filmmusik. Einen Rising Star begleiten? Auch das liegt bei ARD Klassik unterm Tannenbaum: mit der Doku „Louis Philippson – Plötzlich Fame!“. Und wen die Lust am Musizieren packt, der kann beim „Sing Along“ selbst mitträllern. ARD Klassik bietet daneben unvergessliche Weihnachtsmomente mit traditioneller Weihnachtsmusik, Swing, Scores aus Winterfilmen und Playlists.

Von Bach bis „Jingle Bells“ – die schönste Zeit des Jahres mit ARD Klassik feiern. Ab 30.11.2025 in der ARD Mediathek, ARD Audiothek, auf Facebook, Instagram, YouTube und TikTok.

Mehr unter www.ardmediathek.de/klassik

Geld oder Liebe – Manon Lescaut

Szenenfoto: Susanne Reichardt / Theater Heidelberg
Szenenfoto: Susanne Reichardt / Theater Heidelberg

Giacomo Puccinis Oper als Neuinszenierung des Opern-Klassikers am Theater Heidelberg.
Manon Lescaut behandelt das ewige Dilemma zwischen Geld, Reichtum und Macht auf der einen Seite und einer romantischen, bedingungslosen Liebe auf der anderen. Puccini griff dabei auf den Roman des französischen Benediktinermönchs Abbé Prévost aus dem 18. Jahrhundert zurück, um das Psychogramm einer jungen Frau aus einfachen Verhältnissen vielschichtig zu zeichnen. Sowohl der Roman als auch die Oper schildern das Leben und Leiden von Manon Lescaut, die zwischen den Verlockungen des Luxus und der aufrichtigen Liebe hin- und hergerissen ist.

Manon, eine junge Frau, verliebt sich leidenschaftlich in den mittellosen Studenten Chevalier des Grieux, der aus gutem Hause stammt. Ihre romantische Liebe wird jedoch auf die Probe gestellt, als Manon sich dem Wohlstand und den Versprechungen eines besseren Lebens hingibt – ermöglicht durch reiche, meist ältere Liebhaber.
Im Haus des angesehenen Geronte de Ravoir genießt sie Komfort und Anerkennung, während sie gleichzeitig die aufrichtige Liebe des Studenten Renato des Grieux erfährt. Doch Geronte bezichtigt Manon des Diebstahls, woraufhin sie nach Amerika deportiert wird. Auch dort gelingt es ihr und des Grieux, der Manon begleiten kann, nicht, ein glückliches Leben aufzubauen. Ihre Liebe scheitert schlussendlich an den gesellschaftlichen Zwängen, dem Standesdünkel, dem Klassenbewusstsein und einer rigiden, heuchlerischen Moral jener Zeit. Der innere Konflikt zwischen Gefühlen und gesellschaftlichem Aufstieg treibt Manon Stück für Stück in einen Abgrund.

Szenenfoto: Susanne Reichardt / Theater Heidelberg
Szenenfoto: Susanne Reichardt / Theater Heidelberg

Die Grundthematik – das Streben nach romantischer, aber oft unmöglicher Liebe und die Kritik an gesellschaftlichen Verhältnissen – findet sich im 19. und frühen 20. Jahrhundert in vielen literarischen Werken wieder. Autoren wie Victor Hugo (Les Misérables), Alexandre Dumas (Die Kameliendame) und Émile Zola übten in ihren Romanen soziale Kritik. Auch Giuseppe Verdi griff das Motiv in seiner Oper „La Traviata“ auf.
Das Libretto von Manon Lescaut entstand mit Beteiligung von acht Textdichtern, darunter Puccinis Verleger Ricordi, und basiert auf Prévosts Roman aus dem Jahr 1731. Trotz der mühevollen Entstehung war die Uraufführung 1893 in Turin ein großer Erfolg. Die Oper enthält berühmte Arien wie „Donna non vidi mai“, Manons „Vedete? Io son fedele“, „In quelle trine morbide“ und „Sola… perduta, abbandonata“. Puccini schöpfte aus der Schönheit und Dramatik des italienischen Verismo und fand dabei seine eigene musikalische Sprache – Manon Lescaut markierte seinen internationalen Durchbruch.

Szenenfoto: Susanne Reichardt / Theater Heidelberg
Szenenfoto: Susanne Reichardt / Theater Heidelberg

Am Theater Heidelberg verlegte Regisseurin Friederike Blum die Handlung ins moderne Hier und Jetzt. Ihre Inszenierung ist jung, frisch – und dabei klug, modern und voller Dynamik. Eine minimalistische Bühne, Hoodies, Turnschuhe und Glamour der modernen Popkultur bilden das Setting, ebenso wie für die unwirtliche feindliche Welt-  moderner Military und an US-Gefängnisse erinnernde Outfits. Die Inszenierung demonstriert so die Zeitlosigkeit des Stücks (it can happen anytime and everywhere) und steht so in Spannung zur opulenten Musik Puccinis. Im Mittelpunkt stehen Manon und des Grieux – tanzend und taumelnd bewegen sie sich von Event zu Event, zwischen Leidenschaft und Liebe, Euphorie und Verzweiflung.  Gesanglich überzeugen Signe Heiberg als Manon und Jaesung Kim als des Grieux, und können auch schauspielerisch überzeugen, während Generalmusikdirektor Mino Marani für den schmelzenden italienischen Klang sorgt.

Text: Claudia Fenkart

Weitere Info, Trailer und Termine: www.theaterheidelberg.de

Lucrezia Borgia

Oper von Gaetano Donizetti am Nationaltheater Mannheim.

Mythos oder Menschlichkeit: War Lucrezia Borgia wirklich eine Femme fatale – oder doch eine tragische Mutterfigur? Donizetti bricht mit der traditionellen Opera seria und erschafft ein psychologisch nuanciertes Porträt einer Frau, gefangen zwischen Macht, Schuld und Sehnsucht. Eine Giftmischerin, Mörderin, Femme fatale, Intrigantin und Lügnerin, Tochter und Konkubine des Papstes und Geliebte ihres Bruders. Diese sagenhaften Zuschreibungen hat Lucrezia ihrem Nachnamen zu verdanken, denn die Borgias waren eine der wohl einflussreichsten und aus diesem Grund meistgehassten Familien der Renaissance – die erste Mafia des Vatikans. Bleibt da überhaupt Platz für die Vermutung, dass Lucrezia Borgia in Wirklichkeit eine zutiefst unglückliche Frau und eine leidenschaftlich liebende Mutter gewesen sein könnte?
Gaetano Donizetti nähert sich der Titelfigur seiner Oper mit psychologischer Präzision und erschafft eine der schönsten und facettenreichsten Belcanto-Rollen für Koloratursopran. Als dramatische Vorlage diente das gleichnamige Schauspiel von Victor Hugo, in dem Lucrezia Borgia zur unfreiwilligen Mörderin ihres eigenen Sohnes wird.

Regisseurin Rahel Thiel erzählt in ihrer neuen Mannheimer Inszenierung die Geschichte einer Alleingängerin in einer Männerwelt, die sich dem Verhängnis ihres Namens widersetzen will.

Premiere: So, 07.12.2025. Weitere Spieltermine  bis So, 22.02.2026
Weitere Infos: www.nationaltheater-mannheim.de
Tipp: Wer sich die Oper nicht live anschauen kann: Die Produktion wird von 23.12.2025 bis 22.06.2026 auf der internationalen Streaming-Plattform OperaVision übertragen.

Advents- und Weihnachtskonzerte

ADVENTSKONZERT
Rund 50 Sängerinnen und Sänger des Würth Chors und des Kammerchors der Philharmonie Salzburg stimmen zusammen mit der Würth Band in diesem Jahr mit Melodien und Texten aus „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, aber auch mit klassischen Adventsliedern auf die Weihnachtszeit ein.. Das kongeniale Zusammenwirken von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Würth-Gruppe,
die seit vielen Jahren gemeinsam auftreten, und musikalischen Profis bei diesem Konzert stellt die gemeinsame Freude an der Musik in den Mittelpunkt. Schöner kann die traditionelle Einstimmung auf die Adventszeit kaum sein, dieses Jahr sogar schon einen Tag früher: Am ersten Adventssamstag statt am Sonntag.
29. November 2025, 17:00 Uhr · Carmen Würth Forum, Künzelsau

CHRISTMAS RHAPSODY
Ein Tanzabend von Stephan Thoss im Zeichen von Weihnachten.
Längst hat sich das NTM-Tanzhaus als Ort der Begegnung etabliert. In keiner anderen Spielstätte kommen sich Publikum und Ensemble so nah wie hier. Diese ungezwungene Atmosphäre wird in der Vorweihnachtszeit mit einer getanzten „Christmas Rhapsody“ zelebriert.
Seine Inspiration schöpft der Tanzabend einerseits aus der Musik. Miniaturen des serbischen Komponisten Miljan Milic, spielerisch und abwechslungsreich in ihren Themen, bestimmen die Klanglandschaft des Abends. Zu diesen kurzen, von folkloristischen Melodien geprägten
Stücken reihen sich im Tanz – ganz im Sinne des Rhapsodischen – flüchtige Szenen aneinander. Momente voller Leichtigkeit und Leidenschaft, die immer neu verblüffen und die Tänzerinnen und Tänzer in einen Dialog mit dem Publikum verweben. Die „Christmas Rhapsody“ lässt so ein neues künstlerisches Format entstehen: Ein in mehrfacher Hinsicht bewegendes Gemeinschaftserlebnis mit anregenden Begegnungen und berührenden Momenten.

Premiere: So, 30.11.2025, 18:00 Uhr Nationaltheater
Mannheim. Weitere Vorstellungen sind in Planung.

Stiftskirche Stuttgart
Orgelmusik zum Weihnachtsmarkt
Advent 2025 - 1. Dezember – 22. Dezember

Bachs Weihnachtsoratorium erklärt und getanzt
Weihnachtskonzerte für Kinder
Für viele Erwachsene gehört Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium zur weihnachtlichen Zeit wie Tannenduft und Kerzenschein. Kinder aber entdecken hier vielleicht zum ersten Mal, wie die bekannte Weihnachtsgeschichte nach Lukas in Musik erzählt wird, mit prächtigen Chören, plastischen musikalischen Bildern, gefühlvollen Arien, eilenden Hirten und jubelnden Engeln. Zwei Kinderkonzerte der Internationalen Bachakademie Stuttgart stellen das Werk am 5. Dezember in der Johanneskirche am Feuersee vor, um 11 Uhr für Kinder und Schulklassen, um 18 Uhr für Familien. Hans-Christoph Rademann moderiert das Konzert und leitet Chor und Orchester der Gaechinger Cantorey. Karten gibt es beim Easy Ticket Service.
Programm:
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248, Kantaten I und II
Ausführende: Kathrin Lorenzen, Sopran Henriette Gödde, Alt Patrick Grahl, Tenor Tobias Berndt, Bass, Gaechinger Cantorey Leitung und Moderation: Hans-Christoph Rademann
Wann:
Freitag, 5. Dezember, 11 Uhr: Kinderkonzert – Weihnachtskonzert I
Freitag, 5. Dezember, 18 Uhr: Familienkonzert – Weihnachtskonzert II
 Johanneskirche am Feuersee, Gutenbergstraße 11, 70176 Stuttgart
Karten und Auskunft:, Tel. 0711 / 619 21 61, www.easyticket.de

APOLLO5
Englische Weihnachts- und Winterlieder

Apollo5 zählt zu den renommiertesten Vokalensembles Großbritanniens. Der besondere Liederabend „The Crimson Sun“ mit Songs aus dem 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart lässt das Wunder der sich wandelnden Winterlandschaft mit den schönsten historischen und zeitgenössischen
Chorkompositionen aus ganz Europa aufscheinen. Ein Klangkosmos, der volle fünf Jahrhunderte zum Leben erweckt. Werke von Francisco Guerrero und Francis Poulenc treffen auf Kompositionen von James MacMillan, Ola Gjeilo und Piers Kennedy.
Konzerttermine: 4. Dezember 2025, 19.30 Uhr, Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen; 5. Dezember, 19.00 Stuttgart, Stiftskirche Stuttgart;
7. Dezember,19.00 Uhr,
Altes Kloster Bad Saulgau

Weihnachten bei Familie Thalbach
Alle Jahre wieder!?
Montag 15. Dezember, 20.00 Uhr
Theaterhaus Stuttgart

A CUBAN CHRISTMAS
Als Sarah Willis vor mehr als 20 Jahren zu den Berliner Philharmonikern kam, war sie das erste weibliche Mitglied der Blechbläsersektion. Die Mitglieder ihres aktuellen Projekts The Sarahbanda teilen das Interesse an kultureller Vermittlung. Während eines Meisterkurses in Havanna wurde sie auf das Havana Lyceum Orchestra aufmerksam. Daraus entstand die Idee, klassische Musik mit kubanischen Rhythmen und Klängen zu kombinieren. Das erste Projekt „Mozart y Mambo“ führte zu internationalen Auftritten und mehreren gemeinsamen Einspielungen. Die Band The Sarahbanda präsentiert Rhythmen und Klänge Kubas weltweit und interpretiert auch weihnachtliches Repertoire neu.

Am 19. Dezember 2025 werden ihre Arrangements im Konzerthaus Freiburg aufgeführt. Karten: Albert Konzerte

»mein herz wacht«
Freitag, 19.12.2025 · 19:00 Uhr
calens vocalensemble
Konzert im Rahmen von Stunde der Kirchenmusik
Stiftskirche Stuttgart
Programm:
Jacobus Gallus Mirabile mysterium
Johann Christoph Bach Lieber Herr Gott, wecke uns auf · Merk auf, mein Herz, und sieh dorthin
Herbert Howells Sing Lullaby
Alec Redshaw I Sing of a Maiden
John Rutter A Choral Fanfare
Philippe Mazé Schlafendes Jesuskind
Peter Appenzeller Neues Quempas-Lied
Frederic Mattes Ave maris stella · Es kommt ein Schiff, geladen · Veni, veni Emmanuel

Das Konzert wird vom SWR aufgezeichnet und im Programm des SWR Kultur gesendet. Online auf SWRKultur.de.
Sendedatum: Mittagskonzert, Sonntag, 28. Dezember., 12.30 Uhr

CHRISTMAS FILM CLASSICALS
Ob Ballett, Kino, Musical, Konzertsaal: Alle Sparten haben musikalische Weihnachtsklassiker hervorgebracht, die unsere Herzen höherschlagen lassen. Die Württembergische Philharmonie unter der Leitung ihrer Chefdirigentin Ariane Matiakh hat sich in diesem Jahr für Musik aus Weihnachtsfilmen entschieden und zwar u.a. aus: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel, Der Polar-Express und Bühnenwerke wie Peter Tschaikowksis „Der Nussknacker“, Georgi Swiridows „Der Schneesturm“ und Victor Herberts Musical „Babes in Toyland“ . Ein Programm für die ganze Familie. Juri Tezlaff, Moderation,
16. Dezember 2025, 20:00 Uhr, Reutlingen, Stadthalle

A CHRISTMAS CAROL
nach Charles Dickens mit Samuel Finzi und Herbert Knaup
„Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens. So begeistert sein geschickter Einsatz von Sprache, Musik, Lichtdesign und Schauspiel auch in diesem Stück. Begleitet durch ein Streichquintett rezitieren Herbert Knaup als Ebenezer Scrooge und Samuel Finzi die sozialkritische Erzählung über einen Geizhals, der am Vorabend des Weihnachtsfests, heimgesucht von vier Geistern, seine Menschlichkeit wiederentdeckt. Der mehrfach ausgezeichnete Schauspieler Herbert Knaup ist bekannt für seine Rolle als Kommissar Kluftinger, und Samuel Finzi ist nicht nur im deutschen Fernsehen ein bekanntes Gesicht, sondern auch international. Die beiden Schauspielgrößen erwecken die Erzählung gemeinsam mit den Musiker*innen zum Leben: es wird gebrüllt, geweint, gedroht und gefürchtet, aber auch getanzt und gelacht, und auch der typisch britische Humor kommt nicht zu kurz…

28.11.25, 19.30 Uhr, Konzerthaus in Ravensburg,
Karten und weitere Info: Kulturamt Ravensburg

JAUCHZET, FROHLOCKET!
Längst schon gehört es zum guten Ton, am letzten Adventswochenende die Aufführungen von Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium zu besuchen. Mit freudigen und berührenden Tönen erzählt das unvergleichliche Werk die Weihnachtsgeschichte nach Lukas. In der Cannstatter Stadtkirche musizieren der Bachchor und Bachorchester Stuttgart und Solisten gemeinsam unter der Leitung von Jörg-Hannes Hahn (MUSIK AM 13.) in zwei Konzerten erklingen alle sechs Kantaten. So heißt es auch in diesem Jahr wieder: »Jauchzet, frohlocket«!

20.12.2025 2025 Weihnachtsoratorium I-III
21.12.2025 Weihnachtsoratorium I, IV-VI
Weitere Info zur Konzertreihe: www.musik-am-13.de

Weitere Weihnachts-Konzerte:

S. Bach Weihnachtsoratorium BWV 248 I-III
Sonntag, 07. 12. 2025, 17.00 Uhr
Göppingen, Evang. Stadtkirche
Kantorei der Stadtkirche, Camerata viva Tübingen
Trompetenensemble Stuttgart

J.S. Bach „Weihnachtsoratorium“ | C.P.E. Bach „Magnificat“
Samstag, 13. Dezember 2025
19:30, Liederhalle / Hegel-Saal, Stuttgart
Hannah Morrison, Sopran | Benno Schachtner, Altus | Florian Sievers, Tenor | Jonas Müller, Bass | Kammerchor Stuttgart Barockorchester Stuttgart Frieder Bernius.
Weitere Termine: Freitag, 12. Dezember 2025 St. Elisabeth Kirche in Ulm Sonntag, 14. Dezember 2025 Kulturzentrum Weingarten

S. Bach Weihnachtsoratorium BWV 248 I-III
Sonntag, 14. 12. 2025, 17.00 Uhr
Brackenheim, Evang. Stadtkirche
Kantorei & Collegium musicum der Stadtkirche
Trompetenensemble Stuttgart

S. Bach Weihnachtsoratorium BWV 248 Musik & Liturgie
Donnerstag, 18. 12. 2025, 19.00 Uhr
Stuttgart, Klangraum St. Fidelis
Sakralchor & Collegium musicum St. Fidelis
Trompetenensemble Stuttgart
Liturgie: Pfarrer Stefan Karbach

S. Bach Weihnachtsoratorium BWV 248 I-III
Samstag, 20. 12. 2025, 19.00 Uhr
Ulm, Pauluskirche
Münsterkantorei Ulm
Ensemble Musica viva Stuttgart
Trompetenensemble Stuttgart

Kay Johannsen
Orgelmusik zum Weihnachtsmarkt
Montag, 22.12.2025 ·
13:15 – 13:45 Uhr
Stiftskirche Stuttgart

S. Bach Weihnachtsoratorium BWV 248 I-VI Zyklus 2025/2026
Tübingen, Evang. Stiftskirche
Donnerstag, 25. 12. 2025, 10.00 Uhr Kantate I
Sonntag, 28. 12. 2025, 10.00 Uhr Kantate III
Donnerstag, 01. 01. 2026, 10.00 Uhr Kantate IV
Dienstag 06. 01. 2026, 10.00 Uhr Kantate VI
BachChor Tübingen, Kantorei der Stiftskirche
Camerata viva Tübingen
Trompetenensemble Stuttgart

Weihnachtskonzert 2025
Freitag, 26. 12. 2025, 18.00 Uhr
Stuttgart-Vaihingen, Evang. Stadtkirche
Festliche BACH-Trompeten-GALA
Trompetenensemble Stuttgart
Peter Schleicher (Stuttgart), Orgel

Jahreschlusskonzert 2025
Sonntag, 28. 12. 2025, 19.00 Uhr
Besigheim, Evang. Stadtkirche
Festliche BACH-Trompeten-GALA
Trompetenensemble Stuttgart
KMD Tobias Horn (Besigheim), Orgel

Winter Wonderland
Montag 29 Dezember, 19.00 Uhr
Andrej Hermlin and his Swing Dance Orchestra
Liederhalle, Hegel-Saal

Silvesterkonzert 2025
Mittwoch, 31. 12. 2025, 22.00 Uhr
Nürtingen, Evang. Stadtkirche St. Laurentius
Festliche BACH-Trompeten-GALA
Trompetenensemble Stuttgart
Domorganist Prof. Johannes Mayr (Stuttgart), Orgel

Giselle

Es ist eines der berühmtesten Ballette überhaupt: »Giselle«. Tanztheaterdirektorin Annett Göhre hat für das Theater Ulm eine neue und moderne Bildwelt zu dem 1841 in Paris uraufgeführten Meisterwerk erschaffen.
Die Geschichte erzählt die Geschichte um eine junge Frau (Giselle), die sich verliebt und schließlich an gebrochenem Herzen stirbt, als sie erfährt, dass der Mann (Albrecht) einer anderen versprochen ist. Fortan lebt sie als Geisterwesen in der Welt der sagenumwobenen Wilis fort.

Szene aus: Giselle, Foto: Sylvain Guillot / Theater Ulm
Szene aus: Giselle, Foto: Sylvain Guillot / Theater Ulm

Des Nachts steigt sie nun als eine der rastlosen Frauen-Seelen empor, die vor ihrer Heirat starben und jeden, der ihnen begegnet, in einem Rausch des Tanzes ins Verderben stürzen. Wird es auch Albrecht treffen?
Annett Göhre fragt in ihrer neuen Fassung auch nach dem emanzipatorischen Gehalt der Wilis, die sich für ihren erlittenen Liebesbetrug — tanzend — an den Lebenden rächen.

Szene aus: Giselle, Foto: Sylvain Guillot / Theater Ulm
Szene aus: Giselle, Foto: Sylvain Guillot / Theater Ulm

Die Wahnsinnsszene der Giselle am Ende des ersten Aktes ist legendär. Die farbenreiche Musik Adolphe Adams wird live vom Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm gespielt: ein romantisches, fantasievolles Tanzerlebnis.
Weitere Info zum Stück & Karten: www.theater-ulm.de

 

Daimler & Benz – Die Geschichte zweier Erfinder und Rivalen

Im Juli 1886 unternahm Carl Benz in Mannheim die erste Autofahrt der Geschichte. Bad Cannstatt bei Stuttgart war weit genug entfernt, dass dort zur selben Zeit Gottlieb Daimler stolz erzählen konnte, er habe gerade das Automobil erfunden. Schwierig wurde es, als die beiden von der Existenz des anderen erfuhren. Ein Wettlauf beginnt, und die lebensfrohen Frauen der Erfinder mischen mit. Benz und Daimler glauben, mit 16 km/h in die Zukunft zu rasen – doch sie stoßen auf breite Ablehnung ihrer Zeitgenossen. Der historische Tatsachenroman „Er kenne Herrn Benz nicht, sagt Herr Daimler“, erschienen im Piper Verlag erzählt ein Stück legendärer Automobilgeschichte des 19. Jahrhunderts, die unser Land wie keine andere technische Entwicklung geprägt hat. Gleichzeitig taucht man ein in die persönliche Lebensgeschichte zweier genialer Erfinder und Rivalen sowie über schicksalshafte Wendungen zu Beginn der Entwicklung einer Weltmarke.

Der Autor Ronald Reng lebte viele Jahre als Sportreporter und Schriftsteller in Barcelona. Seine Biografie über den Torwart Robert Enke stand zehn Wochen unter den Top 5 der Spiegel-Bestsellerliste, sein Buch „Spieltage. Die andere Geschichte der Bundesliga“ erhielt den „NDR Kultur Sachbuchpreis“.

Wie arbeitet ein Bestseller-Autor?

Tiefe Einblicke in seine Arbeit gibt der Bestseller-Autor Wolfgang Schorlau bei der dritten Krimi-Woche in den Herbstferien in Asperg. Veranstalter ist das Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der Stadt Asperg.

Wie entstehen Politkrimis? Welchen Anteil haben in Georg-Dengler-Romanen (historische) Fakten, welchen die Fantasie? Der Schriftsteller gibt bei einem Werkstattgespräch am 31. Oktober um 20 Uhr im Glasperlenspiel Asperg Einblicke in seine Recherche- und Schreib-Arbeit und liest Passagen aus seinen Kriminalromanen. Er spricht zudem mit Franziska Dunkel, Kuratorin des Museums „Hohenasperg – Ein deutsches Gefängnis“ über Widerspenstige, Widerstand und Revolution. Karten sind online buchbar (Informationen: www.hohenasperg-museum.de). Sie kosten im Online-Vorverkauf zwölf Euro (zzgl. Gebühr) und an der Abendkasse 15 Euro.
Werkstattgespräch mit Schorlau:

Direktlink zum Vorverkauf:www.eventim.de

Turning of Bones

Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart Uraufführung am 9. November 2025.
Seismograf der Seele: – Akram Khan: – Es gibt wenige Choreographen mit einem so feinen Gespür für die menschliche Psyche wie die von Akram Khan. Mit Gauthier Dance verbindet den Briten bereits eine längere Zusammenarbeit. Der Titel des neuesten Programms „Turning of Bones“ spielt auf ein hauptsächlich in Madagaskar praktiziertes Ritual der Erinnerung an – „Famadihana“, bei dem die Menschen die eingehüllten Überreste der Vorfahren aus den Gräbern holen, um sich neu mit ihren Ahnen und ihrem Erbe zu verbinden.

Turning of Bones von Akram Khan, Gauthier Dance, Foto:Jeanette Bak
Turning of Bones von Akram Khan, Gauthier Dance, Foto: Jeanette Bak
Turning of Bones von Akram Khan, Gauthier Dance, Foto: Jeanette Bak
Turning of Bones von Akram Khan, Gauthier Dance, Foto: Jeanette Bak

Für „Turning of Bones“ schöpfte Khan aus Stücken, die er bereits früher realisiert hat. Mit eingeflossen sind beispielsweise „Vertical Road“, mit Musik von Igor Stravinskys „Le Sacre du Printemps“, sowie „Jungle Book reimagined“. Außerdem enthalten ist der frappierende „Kopftanz“ aus DESH über das Heimatland seines Vaters, Bangladesh. Und es gibt eine Geschichte zweier Liebender, die auf tragische Weise mit dem Thema des Opfers und des Geopfert Werdens konfrontiert werden.

Turning of Bones von Akram Khan, Gauthier Dance, Foto: Jeanette Bak
Turning of Bones von Akram Khan, Gauthier Dance, Foto: Jeanette Bak

Im Gegensatz zu den aufwendigen Bühnenbildern und Settings der ursprünglichen Fassungen strebt Akram Khan für seinen Tanz-Abend von und mit Gauthier Dance dazu ein ganz und gar pures und reduziertes Bühnensetting an, das den Tanz und die Emotionen in den Mittelpunkt rückt.

Premiere ist 9. November 2025 im Theaterhaus Stuttgart. Weitere Infos: www.theaterhaus.com

Tipp: Audioeinführung — mit vielen Informationen zum Stück, zum Choreographen und der Inszenierung. Jetzt anhören auf Spotify oder YouTube