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Cecilia Bartoli und die Berliner Philharmoniker
Eine gute Nachricht für alle Opernfans: Cecilia Bartoli wird in der Titelpartie von Rossinis ‚La Cenerentola’ trotz der Pandemie ins Festspielhaus Baden-Baden kommen. „Mit ihr werden Erinnerungen an große Sängerinnen des 19. Jahrhunderts wieder wach. Pauline Viardot, Maria Malibran – dafür bebte die Musikstadt Baden-Baden einmal“, so Intendant Benedikt Stampa. Die halbszenischen Aufführungen von „La Cenerentola“ (Aschenputtel) finden am 6. und 8. November statt.
„La Cenerentola“ mit Cecilia Bartoli (c) Silvia Lelli
Und auch die Berliner Philharmoniker gastieren am 7. November mit ihrem Chefdirigenten Kirill Petrenko. Auf dem Programm stehen Richard Strauss‘ „Metamorphosen“, das Auftragswerk „Sabina“ – eine Komposition ausschließlich für Streicher von Andrew Norman – sowie die neunte Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch.
Berliner Philharmoniker mit Kirill Petrenko (c) Monika Rittershaus
Mit diesem Konzert möchten die Berliner Philharmoniker ihre besondere Verbundenheit mit Baden-Baden ausdrücken, wo sie seit 2013 die Osterfestspiele gestalten. Im weiteren Verlauf des Novembers kommen Violinistin Julia Fischer und das Orchestra dell’Accademia Nazionala di Santa Cecilia aus Rom unter der Leitung von Antonio Pappano mit einem Mozart-Programm (13.11.), die lettische Mezzosopranistin Elīna Garanča mit einem Liederabend (14.11.) und der deutsche Jazz-Trompeter Till Brönner mit einer Band (15.11.) nach Baden-Baden. Unter der Leitung von Thomas Hengelbrock spielen die Münchner Philharmoniker am 28. und 29. November 2020 Konzerte mit dem türkischen Pianisten Fazil Say.
Der Chefdirigent des Münchner Orchesters, Valery Gergiev, dirigiert ebenfalls zwei Konzerte am 5. und 6. Dezember.
Die Internationale Bachakademie Stuttgart startet am 24./25. Oktober mit G.F. Händels Saul in die neue Konzertsaison. Mit den Einschränkungen durch Corona gehen die Gaechinger Cantorey und Hans-Christoph Rademann in diesem Konzert kreativ um: Das knapp dreistündige Oratorium erklingt in einer auf zwei Stunden gekürzten Fassung, bei der Stadtdekan Søren Schwesig als Sprecher die Handlung erzählen wird. Das Programm wird in Stuttgart und Ludwigsburg jeweils zweimal gespielt: Am 25. Oktober in der Liederhalle um 15:00 und um 19:30 Uhr, sowie am 24. Oktober um 15:00 und um 19:00 Uhr im Forum am Schlosspark. Es wird keine Konzerteinführung durchgeführt. Im musikalischen Salon am 22. Oktober um 19 Uhr im Hospitalhof begeben sich Prof. Christian Büsen und Holger Schneider gemeinsam auf die Spuren des Oratoriums.
Chor und Orchester der Internationalen Bachakademie Stuttgrt, Foto: Roberto Bulgrin
Händels Saul ist eines der dramatischsten Oratorien des Komponisten. Macht, Liebe, Krieg und Intrigen entspinnen sich in der alttestamentarischen Geschichte vom Fall des Königs Saul und der Neugründung einer Dynastie unter König David. Die schillernden und bisweilen kriegerischen Klangfarben des Orchesters, die mitreißenden Chöre, die starken Charakterdarstellungen in den Arien der Protagonisten und die Gruselszene mit der Hexe von Endor lassen das biblische Drama lebendig werden. Mit Sprecher Søren Schwesig findet sich das Publikum inmitten des krimihaften Geschehens wieder.
Holger Schneider, Programmheftredakteur der Bachakademie, und Christian Büsen, Professor für Sprechkunst und Mediensprechen, verfolgen im Musikalischen Salon am 22. Oktober um 19 Uhr im Hospitalhof die Spur des dreitausend Jahre alten Krimis rund um Saul und befassen sich mit der Entstehung und den Besonderheiten von Händels Oratorium. Das Abonnementkonzert und der musikalische Salon werden unter Einhaltung der coronabedingten Hygienevorschriften und Abstandsregeln stattfinden.
Karten und Auskunft: Tel.: 0711 619 21 61 und karten@bachakademie.de Weitere Infos: www.bachakademie.de
37. Französische Filmtage
Die 37. Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart 2020 finden statt – auch live (!). Vom 28. Oktober bis zum 4. November 2020 präsentiert das größte Schaufenster des französischen Films in Deutschland die neuesten Filme: vom eigenwilligen Autorenfilm noch unentdeckter Filmschaffender bis zum opulenten Kinoereignis mit Starbesetzung für die große Leinwand.
Zum ersten Mal ist zudem eine eine Online-Version der Filmtage geplant.
Wer frankophone Filme liebt hat also in der ersten Novemberwoche die Möglichkeit von wo auch immer in Deutschland bestes frankophones Kino zu genießen. Auch ohne Französischkenntnisse: alle Filme sind selbstverständlich untertitelt.
Dabei ermöglichen der Internationale und der Französische Wettbewerb einen spannenden Überblick über die aktuellsten frankophonen Filmproduktionen und bieten so eine besondere Sicht auf die Gegenwart.
Ein wichtiger thematischer Schwerpunkt ist in diesem Jahr das frankophone Afrika. In zehn Filmen, die zum größten Teil von afrikanischen Filmschaffenden in Afrika produziert wurden, wird der Kontinent in den Blick genommen. Hommage, Hommage – Michel Piccoli und vor allem Agnès Varda, die 2008 in Tübingen zu Gast war, begleiten die Französischen Filmtage seit den allerersten Anfängen. Deshalb wird noch einmal besonders an diese beiden Ikonen des französischen Films erinnert. Heldinnen – Krankenschwestern im Zweiten Weltkrieg, Frauen, die sich im 19. Jahrhundert in Männerkleidern die Welt erobert haben, südamerikanische Reporterinnen – ein Themenschwerpunkt zeigt außergewöhnliche Filme über außergewöhnliche Frauen.
Auch das Kriegsende vor 75 Jahren wird ein Thema des diesjährigen Festivals sein. Umrahmt wird das Festival von Gesprächen zu allen Schwerpunkte des Festivals – zudem eröffnet der virtuelle Raum neue Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit vielen Gesprächspartner*innen auf der ganzen Welt.
Cinéconcert
In diesem Jahr steht ein besonderes Projekt auf dem Programm: Schüler*innen der Musikschule Jamclub in Tübingen haben eine Musik zu dem Stummfilmklassiker „Nosferatu“ von F.W. Murnau komponiert, die in Tübingen, Stuttgart und Reutlingen aufgeführt wird.
Unter dem Motto „Welches Jetzt wollen wir leben? hat sich das Schauspiel Stuttgrt entschieden vorerst nur einen Spielplan für September 2020 bis Januar 2021 zu veröffentlichen. Um möglichst flexibel auf die sich weiterhin dynamisch entwickelnden Bedingungen für den Spielbetrieb reagieren zu können, werden aus der Spielzeit 2019/20 zunächst ein verkleinertes Repertoire von 7 Produktionen wiederaufgenommen, das je nach Entwicklung der Corona-Vorgaben für die Bühne erweitert werden wird. Insgesamt 6 Neuproduktionen, darunter 2 Uraufführungen von Thomas Melle und Gernot Grünewald, stehen auf dem Spielplan des Schauspiels Stuttgart für die erste Hälfte der kommenden Spielzeit. Zudem wird Harald Schmidt seine Show-Reihe der ehrlichen Worte, ECHT SCHMIDT, ab dem 30. November im Schauspielhaus fortsetzen. Neben bereits vertrauten künstlerischen Handschriften werden in der ersten Spielzeithälfte auch Arbeiten von Regisseur*innen zu erleben sein, die zum ersten Mal in Stuttgart inszenieren: Corinna
von Rad, Viktor Bodó und Stefan Kaegi von Rimini Protokoll.
Weitere Infos zu allen Stücken: www.schauspiel-stuttgart.de
„Ich bin dein Mensch“
Kann man sich in jemanden verlieben, der eine Ware ist, einzig dafür geschaffen, die Sehnsucht nach Nähe, Partnerschaft und Liebe zu erfüllen? Und was empfindet eigentlich ein Roboter? In der Romantic Comedy „Ich bin dein Mensch“ erzählt Maria Schrader (Regie) von der Begegnung zwischen einer Frau und einem humanoiden Roboter. In Dänemark gingen die Dreharbeiten zu der ungewöhnlichen romantischen Komödie „Ich bin dein Mensch“ Anfang September zu Ende.
Für ihren ersten Fernsehfilm hat die Regisseurin ein faszinierendes Ensemble gewonnen. Maren Eggert ist als Wissenschaftlerin zu sehen, die wider Willen mit einem Partnerschaftsroboter konfrontiert wird. Den Liebhaber, der sich von natürlichen Menschen vor allem durch seine vermeintliche Vollkommenheit unterscheidet, spielt Dan Stevens, dem deutschen Publikum aus „Eurovision“, „The Guest“ und „The Beauty and the Beast“ bekannt. Zum Cast gehören außerdem Sandra Hüller und Hans Löw, Wolfgang Hübsch, Annika Meier, Falilou Seck und Jürgen Tarrach. Das Drehbuch zu „Ich bin dein Mensch“ schrieben Maria Schrader und Jan Schomburg, es basiert auf Motiven der gleichnamigen Erzählung von Emma Braslavsky. Der Film ist eine Produktion der Letterbox Filmproduktion im Auftrag des SWR, Produzentin ist Lisa Blumenberg.
Die Story
Alma (Maren Eggert) ist Wissenschaftlerin am berühmten Pergamon Museum in Berlin. Um an Forschungsgelder für ihre Studien zu kommen, lässt sie sich zur Teilnahme an einer außergewöhnlichen Studie überreden. Drei Wochen lang soll sie mit einem ganz auf ihren Charakter und ihre Bedürfnisse zugeschnittenen humanoiden Roboter zusammenleben, dessen künstliche Intelligenz darauf angelegt ist, der perfekte Lebenspartner für Alma zu sein. Alma trifft auf Tom (Dan Stevens), eine Maschine in Menschengestalt, ein Roboter der Extra-Klasse, einzig dafür geschaffen, sie glücklich zu machen. „Ich bin dein Mensch“ erzählt eine Liebesgeschichte in der nahen Zukunft. Es ist eine komisch-tragische Erzählung um die Fragen der Liebe, der Sehnsucht und was den Menschen zum Menschen macht.
Wie wollen wir leben? – „Ich bin dein Mensch“ ist der zweite SWR Film in einer Reihe für das Erste zur Erforschung der Zukunft, die SWR und NDR für Das Erste realisieren. Auf Anregung der Fernsehfilmredaktionen entwickelten Schriftsteller*innen in Kurzgeschichten ihre Visionen über die Welt von morgen. Die Sammlung der Kurzgeschichten ist unter dem Titel „2029 – Geschichten für morgen“ im Suhrkamp Verlag erschienen. Einige dieser Geschichten werden zu Vorlagen für Drehbücher. „Exit“, der erste Film der Reihe, wird am 28. Oktober im Ersten ausgestrahlt.
12. Internationaler Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart
Nach bewegten Monaten mit vielen abgesagten Konzerten hat die Internationale Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart (IHWA) wieder seinen Konzertbetrieb aufgenommen. Das Team um IHWA-Intendantin Cornelia Weidner steckt aktuell mitten in den Vorbereitungen für den 12. Internationalen Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart.
Die Resonanz bei den jungen Talenten war überwältigend. 100 Lied-Duos aus 39 Nationen reichten ihre Bewerbung ein – ein neuer Rekord. In ihren begeisterten Rückmeldungen auf den IHWA-Aufruf war die unbändige Lust quasi mit Händen zu greifen: endlich wieder öffentlich auftreten, endlich wieder die Chance, sich im kollegialen Wettstreit zu messen. Freuen können sich die Teilnehmer/innen diesmal aber auch auf eine tolle künstlerische Herausforderung. Im Hölderlin-Jahr 2020 hat die IHWA bei den profilierten Lied-Komponisten Stefan Heucke und Hauke Berheide neue Vertonungen von dessen Gedichten in Auftrag gegeben. Die Uraufführungen gehören zu den Pflichtstücken des Wettbewerbs-Repertoires und werden durch ein weiteres Streiflicht auf den großen Lyriker ergänzt: ein Round Table zum Thema „Hölderlin in der Musik“, mit den beiden Komponisten sowie weiteren Experten.
Bei allem Enthusiasmus angesichts der ersehnten „echten Aufführungen“ haben die Veranstalter die Corona-bedingten Vorgaben fest im Blick. Der Wettbewerb wird für alle Beteiligten und für das Publikum gesund und sicher sein. Zugute kommt dem Team dabei, dass die IHWA digital hervorragend aufgestellt ist. Streams und Live-Streams von Konzerten, der Verleihung der Hugo-Wolf-Medaille und natürlich auch vom Wettbewerb für Liedkunst sorgen schon seit Jahren dafür, dass Liedfreunde auf der ganzen Welt das hochkarätige Programm der IHWA verfolgen können.
Tickets
Direkt über die IHWA: Tel. 0711-72233699, karten@ihwa.de, www.ihwa.de
IHWA Liedwettbewerb 2018 – Verkündung der Jury-Entscheidungen, Foto: Reiner Pfisterer
Die Internationale Hugo-Wolf-Akademie präsentiert:
12. Internationaler Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart
Dienstag, 29. September bis Sonntag, 4. Oktober 2020
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
Noch eine Information für unser Publikum: Die IHWA passt den Wettbewerb und die Aufführungssituation laufend den aktuell geltenden Corona-Verordnungen an. Den neuesten Stand finden Sie jeweils auf der Homepage.
Über den Internationalen Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart
Der Internationale Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart ist einer der ältesten und traditionsreichsten Wettbewerbe seiner Art im deutschsprachigen Raum. Zunächst in Wien ausgetragen, seit 1987 in Stuttgart, hat er sich in den vergangenen bald 30 Jahren ein außerordentliches internationales Renommee erworben. Zahlreiche ehemalige Preisträger/innen prägen das heutige Konzertleben. Das Besondere an diesem Wettbewerb und lange Jahre auch sein Alleinstellungsmerkmal: Hier werden Duos ausgezeichnet. Es zählt die künstlerische Gesamtleistung, das Zusammenspiel von Gesang und Klavier. Umso höher ist der Anreiz für die jungen Talente, sich mit dieser besonders schönen und besonders anspruchsvollen Kunstform auseinanderzusetzen und sie vor einem großen Publikum zu präsentieren.
Unterstützt wird der Wettbewerb vom Land Baden-Württemberg, der Stadt Stuttgart, der Eva Mayr-Stihl Stiftung, der Wüstenrot Stiftung sowie vom Literatursommer 2020 der Baden-Württemberg Stiftung.
Bewerber, Vorjury und Jury
Der Internationale Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart 2020 richtet sich an Sänger/innen und Pianist(inn)en aller Nationen, die nach dem 31. Dezember 1986 geboren wurden. Für den Wettbewerb 2020 haben sich 100 junge Lied-Duos angemeldet. Sie stammen aus Argentinien, Armenien, Australien, Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, dem Iran, Irland, Israel, Italien, Japan, Lettland, Litauen, Mazedonien, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Spanien, Südkorea, Taiwan, der Tschechischen Republik, der Türkei, der Ukraine, Ungarn, den USA, Venezuela, Weißrussland.
Die Vorjury bilden Marcelo Amaral, Cornelius Hauptmann und Birgid Steinberger. Die Wettbewerbsjury besteht aus John Mark Ainsley (Großbritannien), Olaf Bär (Deutschland), Soile Isokoski (Finnland), Graham Johnson (Großbritannien), Wolfram Rieger (Deutschland), Birgid Steinberger (Österreich) sowie der Jury-Vorsitzenden Brigitte Fassbaender. Die Wettbewerbsleitung übernehmen Hans Georg Koch und Patrick Strub.
Preise
Es werden Preisegelder in Höhe von insgesamt € 35.000 vergeben, die geteilt werden dürfen.
1. Preis: € 15.000 / 2. Preis: € 10.000 / 3. Preis: € 7.000
Darüber hinaus steht der Jury ein Betrag von € 3.000 zur freien Vergabe für Sonder- und/oder Förderpreise bzw. für die Teilung von Preisen zur Verfügung.
#zusammenspielen – freie Musiker*innen bei SWR2
Konzerthäuser, Opernstudios und die großen Festivals haben es während der Corona-Krise schwer – aber am schwersten trifft es freie Musiker*innen. Deshalb hat SWR2 über 40 freie Musiker*innen und Ensembles aus Klassik und Jazz eingeladen, einen Tag lang für eine Aufnahme zu uns in die Tonstudios zu kommen: für einen Podcast mit seltenem, bisher unbekanntem Repertoire, mit Herzensstücken und mit Gesprächen.
Ein Beispiel aus dem Programm:
CELLISTIN RAPHAELA GROMES UND PIANIST JULIAN RIEM
Raphaela Gromes und Julian Riem waren neugierig: Mit seiner Cellosonate gewann Gustav Jensen 1881 einen Kompositionswettbewerb und übertrumpfte sogar Richard Strauss. Als sie Jensen Cellosonate dann spielten, war ihnen sofort klar: „Dieses Werk gehört in unser Repertoire!“
Jazzopen Film
Staatstheater Stuttgart
Magie gibt es nur auf der Bühne | Staatstheater Stuttgart
Wie sieht der Arbeitsalltag im Stuttgarter Opernhaus aus? Unter welchen Umständen arbeiten Musiker*innen, Tänzer*innen, Techniker*innen? Mitarbeiter des Hauses geben hier Einblick!
Friedemann Vogel – Verkörperung des Tanzes
Ein deutscher Tänzer an der Spitze der Ballettwelt – eine absolute Rarität: Friedemann Vogel, Erster Solist des Stuttgarter Balletts, hat die bedeutendsten Ballettbühnen der Welt erobert. Der neue Dokumentarfilm FRIEDEMANN VOGEL – VERKÖRPERUNG DES TANZES begleitet den Tänzer in seinem Alltag ausgehend vom Stuttgarter Ballett über Berlin, Stockholm und Moskau bis nach Tokio. Die erste Lang-Dokumentation über Friedemann Vogel entstand als Diplomprojekt von Regisseurin Katja Trautwein im Studiengang Fernsehjournalismus an der Filmakademie Baden-Württemberg. Seine TV-Premiere feierte der Film im SWR Fernsehen bereits am Karfreitag, 10. April 2020 um 14 Uhr. Eine weitere TV-Ausstrahlung folgt am 4. Juli 2020 um 22:55 Uhr auf 3sat.In den Mediatheken der Sender ist die Dokumentation jeweils einen Tag vor dem Sendetermin abrufbar und dann ein Jahr lang verfügbar.
Mit seiner außergewöhnlich vollkommenen Körperlinie gelingt es Friedemann Vogel scheinbar mühelos das Perfektionsstreben des klassischen Balletts zu erreichen. Neben zahlreichen signifikanten Tanzpreisen und Tanzauszeichnungen, wie die Ernennung zum „Dancer of the Year“ im Jahr 2010 sowie erneut 2019, hat ihm das Land Baden-Württemberg 2015 den Titel „Kammertänzer“ verliehen. Zu den globalen Gastspielen hält sich eine Konstante in Friedemann Vogels sagenhafter Karriere: Der gebürtige Stuttgarter ist seinen schwäbischen Wurzeln treu geblieben. Seit seinem Abschluss tanzt er in der Kompagnie der namhaftesten Balletttraditionsstätte Deutschlands – dem Stuttgarter Ballett.Dort feierte Friedemann Vogel 2019 sein 20-jähriges Bühnenjubiläum. Mittlerweile ist er 40 Jahre alt, doch ans Aufhören denkt er noch nicht.
FRIEDEMANN VOGEL – VERKÖRPERUNG DES TANZES ist eine Koproduktion des SWR (Südwestrundfunks) mit der Filmakademie Baden-Württemberg. Autorin ist Katja Trautwein. Mitwirkende: Marcia Haydée, Reid Anderson, Tamas Detrich, Nicolas Le Riche, Masashi Miura, Alicia Amatriain, Roberto Bolle, Léonore Baulac, Maria Eichwald, Guillaume Côté, Roman Novitzky, Thomas Lempertz, Volker Schlöndorff, Polina Semionova, Olga Smirnova, Macharbek Wasijew u.a.
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