Lyrikbuchhandlung in Tübingen

Im März 2021 eröffnete in der Tübinger Bursagasse 15 die erste, mit Schwerpunkt auf Lyrik und Dichtkunst spezialisierte Buchhandlung in Deutschland, die „Lyrikhandlung am Hölderlinturm“. Ein guter Ort für solch ein gewagtes Projekt, denn in der Bursagasse befindet sich schräg gegenüber nicht nur das Zimmertheater, die philosophische und kunsthistorische Fakultät, und das altbekannte Tübinger Stift, sondern auch der Hölderlinturm mit seinem Museum.

Durchs Fenster geschaut – Die Lyrikhandlung am Tübinger Hölderlinturm, Foto: Ulrike Geist

Hölderlin bewohnte dort bis zu seinem Lebensende ein einfach eingerichtetes Zimmer im Turm des Schreinermeisters Ernst Friedrich Zimmer. Neben moderner und zeitgenössischer Lyrik findet man hier auch antiquarische Lyrik und anspruchsvolle literarische Belletristik, Biografien und Briefwechsel; Leseabende und lyrische Neuerscheinungen werden in den schön eingerichteten Räumen regelmäßig zu Gehör gebracht; Ein Lieferdienst bringt die Poesie analog in den häuslichen Briefkasten, ein monatlicher Newsletter ausgewählte lyrische Texte in das digitale Postfach.
Die Gründerin der Buchhandlung ist eine klassische Quereinsteigerin. Als Kunsthistorikerin und Germanistin hat Ulrike Geist lange als Herausgeberin eines Kulturjournals und Redakteurin diverser Kulturmagazine gearbeitet. Mit ihrer Liebe zur Lyrik und zum Buch hat sie sich mit dieser Buchhandlung einen lang gehegten Traum erfüllt.

Ulrike Geist: „Gerade die zeitgenössische Lyrik, die einen der Schwerpunkte im Sortiment bildet, gehört zu den derzeit aufregendsten Kunstformen unserer Zeit und dennoch scheint dies abseits einer größeren Öffentlichkeit vorzugehen. Lyrik muss aber nicht nur zu Gehör gebracht werden; sie braucht mehr denn je auch eigene Orte der analogen Begegnung, die ein Eintauchen in Sprachbilder, Rhythmus, Melodie und Topoi des Dichters ermöglichen.“

Lyrikhandlung am Hölderlinturm
Ulrike Geist
Bursagasse 15
72070 Tübingen
Fon 07071/5667171
Mail: info@lyrikhandlung.de
Website: lyrikhandlung.de

Giganten der Kunst

Sie haben Grenzen gesprengt und Kunst für die Ewigkeit geschaffen: Vincent van Gogh, Rembrandt van Rijn und Michelangelo Buonarotti. In drei Folgen zeichnet „Terra X“ Porträts dieser drei Ausnahmekünstler, die mit ihren Werken die Kunst revolutioniert haben. Warum ziehen ihre Bilder und Plastiken bis heute Millionen von Menschen in den Bann? Was trieb sie an? Und was macht ihre Kunst so einzigartig und zeitlos? „Terra X“ begibt sich auf Spurensuche und zeigt ihre Meisterwerke mittels moderner Animationstechnik in nie dagewesener Detailtiefe.

„Giganten der Kunst“: Von links: Rembrandt van Rijn, Vincent van Gogh, Michelangelo Buonarotti © ZDF und [F Lena Gräf /[M] Silas Lemberger.

ZDF: Sonntag, 27. Februar, 6. und 13. März 2022, jeweils 19.30 Uhr
ZDfmediathek: alle drei Folgen ab Mittwoch, 23. Februar 2022, 10.00 Uhr
Alle drei Folgen sind ab Mittwoch, 23. Februar 2022, 10.00 Uhr, in der Mediathek unter terra-x.zdf.de zu sehen. Programmbegleitend zu ersten Folge „Terra X: Giganten der Kunst – van Gogh“ ist am Sonntag, 27. Februar, ein Webvideo auf dem „Terra X“-YouTube-Kanal unter youtube.com/c/terra-x abrufbar.

 

Broadway Forever!

In der Show Broadway forever am Theater Heidekberg dürfen Musicalfanherzen höherschlagen, denn hier erklingen die schönsten Melodien und Ohrwürmer an einem Abend auf der Bühne. Mit dabei zum Beispile Songs aus bekannten Evergreens wie »Cabaret« oder »South Pacific« bis hin zu modernen Musicals wie »Rent«, »Tanz der Vampire« und »The Life« begeistern sieben Musicalstars das Publikum. Die vierköpfige Band um den Heidelberger Musiker Marcos Padotzke sorgt für schwungvolle Begleitung, wenn das »Broadway forever«-Ensemble auf eine Reise durch die Geschichte des Musicals einlädt. Mit schmissigen Choreografien, viel Glitzer und einer rasanten Show darf man sich auf jede menge Gänsehaut-Momente freuen .

Broadway-Forever-Ensemble (Manuel Heuser, Andreas Langsch, Myrthes Monteiro, Manja Stein, Julian Culemann); Foto Susanne Reichardt

Die große Musical-Gala für Heidelberg, So 27 März, So 3 April, Mo 25 April, Do 28 April, weitere Info: www.theaterheidelberg.de

Pina Bausch Foundation

Im November 2021 launchte die Pina Bausch Foundation ihre neue Website. Mit ihr wurden erstmals Materialien aus dem umfangreichen Pina Bausch Archiv, das allein über 300.000 Fotografien und 9.000 Videos umfasst, online zugänglich. So kann man anhand von Originalquellen wie Fotos, Filmen, Kostümen und Programmheften in den Kosmos der Choreografin und Tänzerin Pina Bausch (1940 – 2009) eintauchen.Das Archiv dient aber auch dazu die Arbeit rund um das Werk von Pina Bausch aktuell zu halten und Stücke immer wieder zur Aufführung zu bringen.

Pina Bausch, Fotos von Ulli Weiss (c) Pina Bausch Foundation

Sichtbar wird dies zum Beispiel derzeit bei der Weitergabe der Choreografie „Das Frühlingsopfer“ an ein neu zusammengekommenes Ensemble mit Tänzer:innen aus 13 afrikanischen Ländern, die am 23. September 2021 in den Teatros del Canal in Madrid Premiere feierte.
www.pinabausch.org

Minutennovellen

Früher saß man in der Kneipe eng an eng, heute treffen wir uns via Zoom. Die Warteschlange erstreckt sich über den Bürgersteig und ein Lächeln versteckt sich hinter der FFP2-Maske. Mit Beginn der Corona-Pandemie hat sich unser Leben maßgeblich verändert – und damit unsere Beziehungen, Gefühle und Sehnsüchte.

In 37 Miniaturen blicken Autorinnen und Illustratoren, Künstler und Schriftstellerinnen auf unsere Zeit. Eigentlich hätten sie auf der Bühne des Stuttgarter Literaturhauses gestanden, stattdessen haben sie in Gedichten, kürzesten Erzählungen und Graphic Novels die kleinen und großen Erschütterungen eines gesellschaftlichen Ausnahmezustandes eingefangen.

Mit Beiträgen von Lene Albrecht, Lina Atfah, Lukas Bärfuss, Max Baitinger, Nir Baram, Priya Basil, Julia Bernhard, Bov Bjerg, Alexandru Bulucz, Bea Davies, Marina Frenk, Zsuzsanna Gahse, Kübra Gümüsay, Katharina Hagena, Mathias Jeschke, Lukas Jüliger, Abbas Khider, Kathrin Klingner, Dagmara Kraus, Amanda Lasker-Berlin, Johanna Lier, Clemens Meyer, José F. A. Oliver, Martin Piekar, Kerstin Preiwuß, Leif Randt, Arne Rautenberg, Riad Sattouf, Christina Schmid, Ingo Schulze, Marina Schwabe, Lutz Seiler, Leona Stahlmann, Stefan Weidner


Reclam Verlag, Hrsg. Literaturhaus Stuttgart, Klappenbroschur.
Format 11,4 × 17 cm, 104 S. Mit 58 überw. farb. Abb.
EUR (D) 8,00, ISBN: 978-3-15-020658-4

Gipfeltreffen in Baden-Baden

Der Dirigenten-Herbst im Festspielhaus Baden-Baden hat es 2021 in sich. Mit Thomas Hengelbrock, Teodor Currentzis, Kirill Petrenko, Vladimir Jurowski, Marc Minkowski und Valery Gergiev kommen nicht nur sechs der gefragtesten Maestri unserer Zeit an den Fuß des Schwarzwalds, sondern mit Ihnen auch Orchester, die für das Besondere im internationalen Konzertleben stehen. Die Berliner Philharmoniker, das Mariinsky Orchester aus St. Petersburg, die Balthasar-Neumann-Ensembles, Currentzis‘ musicAeterna, die Musicien du Louvre und das London Philharmonic Orchestra stehen für ein Programm von Tschaikowsky bis Strawinsky und von Rameau bis Fauré.

links: Teodor Currentzis by Anton Zavjyalov / rechts: Kirill Petrenko © Monika Rittershaus

„Wir feiern in diesem Herbst den Wiederbeginn des kulturellen Lebens und damit die Musik“, sagt Intendant Benedikt Stampa, der jedes Register zieht, um die Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber aus nah und fern für eine lange und kulturell entbehrungsreiche Zeit entschädigen möchte.
Erstmals seit langem erklingen mit Mozarts „Idomeneo“ und Tschaikowskys „Mazeppa“ auch wieder Opern im großen Festspielhaus, das durch sein riesiges Raumvolumen und eine moderne Be- und Entlüftung sichere Aufführungsbedingungen bietet. „Ich kann guten Gewissens nach Baden-Baden einladen“, sagt Benedikt Stampa, „denn unser Hygienekonzept hat sich bestens bewährt.“ Auch bei den Herbstveranstaltungen setzt das größte deutsche Opernhaus noch auf sichere Abstände im Saal, gleichzeitig können kleine Gruppen und Familien auf Wunsch auch wieder nebeneinander sitzen.
Tickets für die Herbst-Opern und -Konzerte gibt es unter
www.festspielhaus.de oder via Telefon
unter Tel. 07221 / 30 13 101.

Hundert Autor*innen
präsentierenihre Arbeit im Netz

Im Rahmen des Corona-Förderprogramms „Neustart Kultur“ haben Autorinnen und Autoren, die durch den Deutschen Literaturfonds gefördert werden, die Möglichkeit einen literarischen Videobeitrag zu ihren Arbeiten zu kreieren. Entstanden ist eine hörens- und sehenswerte Reihe – sehr persönlich und voller Möglichkeiten jede Menge neue literarische Kleinode für sich zu entdecken!
Weitere Informationen zum Deutschen Literaturfonds und dem Förderprogramm Neustart Kultur finden Sie unter:
www.deutscher-literaturfonds.de /Klicken Sie hier Direktlink, Direktlink zu
Youtube

Freiburger Museen

Ab sofort ist es jederzeit und von überall aus möglich, durch die Dauerausstellungen von Augustinermuseum, Museum Natur und Mensch und Archäologischem Museum Colombischlössle zu schlendern: Die neuen 360-Grad-Rundgänge sind jetzt unter www.freiburg.de/museen
Ein Streifzug durch die Skulpturenhalle und das Kaiserfenster-Foyer, ein Blick in die Erlebnisräume Wald, Wiese und Wasser oder eine Reise durch die Vergangenheit – die virtuellen Rundgänge laden unabhängig von Ort und Zeit zur Entdeckungstour ein. Wer mag, kann sich bereits vor seinem realen Besuch im Museum einen Eindruck verschaffen oder sich hinterher noch einmal hineinklicken.

Quelle: Städtische Museen Freiburg Online

In die neuen virtuellen Rundgänge sind viele zusätzliche Inhalte eingearbeitet: Videos in Gebärdensprache, weiterführende Informationen zu den Werken sowie Detailfotos und Audioelemente. Die Rundgänge kommen zukünftig auch bei Bildungsangeboten für Schulklassen zum Einsatz. Außerdem ermöglichen sie neue digitale Vermittlungsformate, wie ein Online-Escape-Game www.freiburg.de/pb/1708197

 

Ludwigsburger Schlossfestspiele

Die Reihe »Echoes – Voices from Belarus«, die bereits im Frühjahr 2021 beim ECLAT Festival mit 17 belarussischen Künstler*innen in Zusammenarbeit mit europäischen Musiker*innen begonnen wurde, setzt sich im Herbst bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen als Koproduktion mit Musik der Jahrhunderte/ECLAT Festival fort. Die Künstler*innen, Mitstreiter*innen der in Minsk inhaftierten Musikerin und Freiheitskämpferin Maria Kalesnikava, entfalten ab Sonntag, 3. Oktober im Ludwigsburger Kunstzentrum Karlskaserne ein differenziertes Bild der leidenden und widerständigen, sich selbst entdeckenden belarussischen Gesellschaft. Sie und alle anderen mutigen Menschen, die seit einem Jahr in Belarus friedlich für demokratische Strukturen auf die Straße gehen, sind inzwischen zu einem Sinnbild für die belarussische Gesellschaft geworden. Am 3. Oktober konfrontieren Künstler*innen in vier Performances (12:00, 13:30, 15:00 und 16:30 Uhr) zusammen mit einem Chor mit so berührenden wie schockierenden Eindrücken von der aktuellen Lage in Belarus, die während der weiteren Ausstellungstage bis Sonntag, 10. Oktober in abgewandelter Form als Installation erlebt werden können.

Echoes – Voices from Belarus © Zhanna Gladko

Performances
Am Sonntag, 3. Oktober 2021 jeweils um 12:00, 13:30, 15:00 und 16:30 Uhr im Kunstzentrum Karlskaserne

Installation
Ab Dienstag, 5. Oktober bis Samstag, 9. Oktober, jeweils von 16:00 bis 20:00 Uhr sowie am Sonntag, 10. Oktober von 12:00 bis 18:00 Uhr im Kunstzentrum Karlskaserne

Hinweis: Um dem Publikum einen angenehmen Besuch zu ermöglichen und eine höhere Sicherheit zu gewährleisten, sind maximal 30 Gäste zur gleichen Zeit im Innenraum zugelassen.

Der Eintritt zu Performances und Installation ist frei.

Eine Produktion von Musik der Jahrhunderte/Festival ECLAT und den Ludwigsburger Schlossfestspielen in Zusammenarbeit mit dem Kunstzentrum Karlskaserne

Weitere Herbsttermine:
Pina Bauschs »Kontakthof« und STEGREIF.orchester mit »#bfree«
Die Ludwigsburger Schlossfestspiele lassen das Festivaljahr mit einem Herbstprogramm ausklingen. Für das Beethoven-Konzert »#bfree« des STEGREIF.orchesters am 2. Oktober 2021 um 18:00 Uhr auf der Schillerhöhe in Marbach sowie für das Gastspiel des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch – die Deutschlandpremiere der Wiedereinstudierung »Kontakthof« – sind am 6., 7. und 9. Oktober 2021 um 20:00 Uhr jeweils noch Karten erhältlich.

Kartenbüro
Kartentelefon (07141) 939 636 / karten@schlossfestspiele.de
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag, 10–15 Uhr

Ludwigsburger Schlossfestspiele gGmbH
Internationale Festspiele Baden-Württemberg
Palais Grävenitz, Marstallstraße 5
71634 Ludwigsburg
www.schlossfestspiele.de

Die Staatsoper Stuttgart

Mit einem Klassiker des Opernrepertoires eröffnet die Staatsoper Stuttgart die Spielzeit 21/22: Am 18. September um 19.30 Uhr kehrt Giacomo Puccinis Tosca in der Regie von Willy Decker auf die Bühne des Littmann-Baus zurück. Die italienische Sopranistin Maria Agresta feiert ihr Stuttgarter Debüt mit der Titelpartie der Flora Tosca, mit der sie zuletzt u.a. an der Opéra National de Paris gastierte. Der deutsch-brasilianische Tenor Martin Muehle übernimmt die Partie des Mario Cavaradossi und feiert damit sowohl sein Rollen- wie sein Hausdebüt an der Staatsoper Stuttgart. Die Rolle des Baron Scarpia wird von Lucio Gallo gestaltet. In weiteren Rollen sind die Ensemblemitglieder Jasper Leever (Cesare Angelotti), Andrew Bogard (Mesner) und Heinz Göhrig (Spoletta) zu erleben. Giuliano Carella dirigiert das Staatsorchester Stuttgart. Darüber hinaus singen der Staatsopernchor sowie der Kinderchor der Staatsoper Stuttgart.

Tosca von Giacomo Puccini an der Staatsoper Stuttgart. Auf dem Bild: Martin Muehle (Mario Cavaradossi), Foto: Martin Sigmund

Nachdem in der vergangenen Saison das Staatsorchester und der Staatsopernchor pandemiebedingt in reduzierter Stärke und auf Abstand proben und spielen mussten, sind zu Beginn der neuen Spielzeit Chor und Orchester erstmals wieder in voller Besetzung zu erleben. Durch Impfungen und regelmäßige Testungen kann auf Mindestabstände verzichtet werden, so dass auch das Staatsorchester wieder im Orchestergraben Platz nehmen kann. Willy Deckers Inszenierung von Puccinis Meisterwerk um die Sängerin Flora Tosca und ihren Geliebten gehört zu den beliebtesten Produktionen an der Staatsoper Stuttgart, die im Juli 1998 Premiere feierte.

Eine weitere Erfolgsproduktion wird ab dem 19. September wieder aufgenommen: Mozarts Zauberflöte in der Regie von Barrie Kosky. Die spezielle Corona-Fassung mit szenischen Doubles aus der letzten Spielzeit wird beibehalten, jedoch können auch hier Chor und Orchester in voller Stärke singen und musizieren. Ab dem 2. Oktober kehrt schließlich Madama Butterfly in der Regie von Monique Wagemakers zurück ins Repertoire. Wie die beiden anderen Produktionen wird auch dieses Werk in der Originalfassung auf die Bühne gebracht.

Der Zuschauerraum des Opernhauses wird für die Aufführungen im September und Oktober im Schachbrettmuster zu rund fünfzig Prozent besetzt. Voraussetzung für den Besuch der Vorstellungen ist der Nachweis eines tagesaktuellen negativen Tests, einer vollständigen Impfung oder einer Genesung von Covid-19 (3G).

Giacomo Puccini
Tosca

Samstag, 18. September 2021, 19:30 Uhr

Weitere Vorstellungen
21. / 26. September 2021
5. / 10. / 13. / 19. Februar 2022

Wolfgang Amadeus Mozart
Die Zauberflöte

Sonntag, 19. September 2021, 19 Uhr

Weitere Vorstellungen
25. / 27. September 2021
6. / 7. Oktober 2021
22. / 28. November 2021
14. / 21. / 26. Dezember 2021

Giacomo Puccini
Madama Butterfly

Samstag, 2. Oktober 2021, 19 Uhr

Weitere Vorstellungen
8. / 13. / 16. / 24. Oktober 2021