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Der Rosenkavalier
Oper von Richard Strauss am Badischen Staatstheater. Nach den Tragödien Elektra und Salome nach antiken Stoffen schuf Richard Strauss mit dem Rosenkavalier eine heitere Oper. Als Vorbild diente ihm hierzu u.a. Mozarts Figaro. „Eine Spieloper mit drastischer Komik in den Gestalten und Situationen, bunter und fast pantomimisch durchsichtiger Handlung, Gelegenheit für Lyrik, Scherz, Humor“ schrieb ihm der Dichter Hugo von Hofmannsthal, mit dem Strauss befreundet war und der immer wieder die Bühnentexte für seine Opern schrieb.
Szenenfoto: Felix Grünschloß
Eine Komödie von Molière sowie ein überaus pikanter Bestsellerroman des späten 18. Jahrhunderts lieferten ihm die entscheidende Inspiration für sein Libretto. Die sich rund um das titelgebende Rosenritual entspinnende charmante Geschichte beginnt nach einer Liebesnacht im Schlafgemach der Feldmarschallin, die sich über die Tragik der Vergänglichkeit Gedanken macht. Nach allerlei Liebesverwirrungen und Turbulenzen endet die Oper mit allerlei Einsicht und wertvoller Erkenntnis im schillernden Wien des Fin de Siécle.
Szenenfoto: Felix Grünschloß
Zu Zeiten eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbruchs im Januar 1911 uraufgeführt, berührt die schwelgende und von Melancholie durchwehte musikalische Komödie bis heute. Am Badisches Staatstheater Karlsruhe wird sie aktuell wieder lebendig in der legendären Inszenierung des ungarischen Opern-Regisseurs Andreas Homoki.
Katja Riemann ist eine der bekanntesten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum, die sich sowohl mit feinem Gespür zwischen kommerziellem Kino und arthouse bewegt als auch im Theater und der Musikwelt zu Hause ist. Sie ist UNICEF-Botschafterin und erhielt für ihr Engagement 2010 das Bundesverdienstkreuz am Band. Zuletzt erschienen ihre Sachbücher »Jeder hat. Niemand darf. Projektreisen« über humanitäre Arbeit und »Zeit der Zäune« über Orte der Flucht. Mit »Nebel und Feuer« gibt sie ihr Debüt als Romanautorin.
Inhalt: Die Musikerin Johaenne steht auf ihrem Fenstersims im fünften Stock, und der Friedhof ist praktischerweise nebenan. Der Mann, den sie unbändig geliebt hat, ist aus ihrem Leben verschwunden, die Liebe zu ihm jedoch ist geblieben. Was nun?! Es ist Nacht, nur der Mond kann sie sehen, und er hat Fragen.
Johaenne begreift, dass sie keine Selbstmörderin ist, und setzt tastend ihre Schritte in ein neues Leben. Doch die Welt ist aus den Fugen: Ein Nebel bedeckt die halbe Welt, Feuersbrünste und Heuschreckenschwärme wüten. Aus der Stadt flieht Johaenne aufs Land, in den Bungalow ihres verstorbenen Vaters. Hinzu stoßen ihre neuen Freundinnen Jamal und Shenmi, die Pianistin Ayo und ein kleiner Hund. Bedrohlich wirkt das Nachbarhaus, und kann der Nebel wirklich Dinge und Lebewesen für immer verschlucken?
Bald sind die Frauen abgeschnitten von allen Informationen über die Außenwelt. Während der Nebel das Haus umhüllt, klären die vier Frauen für sich die Verhältnisse. In einer Welt, in der alles verschwindet, leben sie Solidarität und Liebe. Und Johaenne erkennt, dass sie sich erlauben muss, glücklich zu sein.
Live erleben kann man die Schauspielerin bei den diesjährigen Schwetzinger SWR Festspielen erleben und zwar am
03 Mai 2025 19:00 Miteinander und Füreinander I und 21:30 Miteinander und Füreinander II Schloss Schwetzingen
Das literarisch-musikalische Programm Miteinander und Füreinanderist ein Herzensanliegen der drei Künstlerinnen und feiert in Schwetzingen seine Premiere: Gemeinsam mit der Geigerin Franziska Hölscher und der Pianistin Marianna Shirinyan versteht die Schauspielerin Katja Riemann den Karneval der Tiere als Verneigung vor dem Publikum – und als Karneval des Glücks, als Feier des Lebens. Danach folgt mit Roger Willemsens Version der biblischen Hiobsgeschichte (Das müde Glück), eine Geschichte, die im Zirkuszeltspielt – also ebenfalls in tierischem Ambiente. „Es geht“, sagt Katja Riemann, „um alles, denn wir stellen die Frage, wie wir leben wollen.“ Die Lösung aller Probleme findet sich hier im Miteinander. Auch musikalisch: mit Musik von Mozart, Schnittke, Elgar, Prokofjew und Strawinsky.
Im zweiten Teil des Abends folgt mit Ver-FÜHRUNG die Zersplitterung der Gemeinschaft. Und die Gegenfrage: Wie können wir mit den Folgen verführerischer Ideologien, also des Rechtsextremismus, Rassismus und Islamismus, umgehen? Zu hören sind eine Geschichte von Katja Riemann, die nach dem Attentat in Hanau 2020 entstand, ein Text des Journalisten Antoine Leiris, dessen Frau beim Bataclan-Attentat 2015 in Paris ums Leben kam, und Filippo Tommaso Marinettis Manifest des Futurismus von 1909, das den bedingungslosen technischen Fortschritt feiert. Dazwischen schafft Musik emotionale Räume, in denen wir ratlos sein dürfen und ohnmächtig, wo wir aber auch nachdenken können, lieben. Und einen Verlust betrauern: Gustav Mahlers „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ nach dem Gedicht von Friedrich Rückert setzt den klingenden Schlusspunkt.
Programm: Texte von Katja Riemann und Antoine Leiris Musik von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Antonín Dvořák, Leoš Janáček, Gustav Mahler, Igor Strawinsky, Dmitri Schostakowitsch, Alexander Arutjunjan, Luciano Berio und George Crumb
Karten: SWR Ticket Service, Fon 07221 300 100
swrticketservice@swr.de. Ermäßigung bei Buchung beider Konzerte am 3. Mai., 19 & 21. 30 Uhr
Zwischen Teil I & II gibt es eine Pausenbewirtung in der Kurfürstenstube, Reservierung möglich: 06202 / 93 30 20
arsmondo Hör-Tipp: Treffpunkt Musik (Reihe SWR2)
Gast im Studio: Die Schauspielerin Katja Riemann
Tabea Dupree spricht mit Katja Riemann über ihre Filme und über ihre viele anderen Interessen und Leidenschaften. Ob Bücher schreiben oder ihr politisches und soziales Engagement: Sie unterstützt Amnesty International und die Organisation ONE, ist UNICEF-Botschafterin, engagierte Tierschützerin und reist dahin, wo es weh tut. Nach Lesbos. In Europas größtem Geflüchteten- Lager dreht sie eine Dokumentation über das, was eigentlich nicht sein sollte. Und natürlich geht es um Musik: Stücke, die die Schauspielerin durch ihr Leben begleiten werden vorgestellt und über ihre eigenen literarischen Musikprogramme gesprochen, die sie wie aktuell in Schwetzingen regelmäßig auf die Bühnen Direktlink zum Gespräch
Takis Würger schafft es meisterhaft, komplexe Charaktere zu kreieren, die sich in faszinierenden Erzählungen entfalten und uns mit auf eine Roman-Reise nehmen, die oft mit Grenzerfahrungen verbunden sind. Die stellt er zum Beispiel in seinen Romanen „Der Club“ (Kein & Aber Verlag) und „Stella“ (Hanser Verlag) unter Beweis – die zu Bestsellern und in viele Sprachen übersetzt wurden.
Jetzt ist sein neuer Roman „Für Polina“ (Diogenes Verlag) erschienen. Auch hier ist es wieder seine klare, prägnante Sprache, die dennoch emotional zu fesseln vermag. Worum geht es?
Als er vierzehn ist, verliebt sich Hannes Prager in das Mädchen Polina. Um ihr seine Liebe zu zeigen, komponiert der wundersam begabte Junge eine Melodie, die Polinas ganzes Sehnen und Wünschen umfasst. Doch sein Leben nimmt eine unvorhergesehene Wendung, Hannes hört auf, Klavier zu spielen und seine und Polinas Wege trennen sich. Nach Jahren, in denen er nichts als Leere fühlt, erkennt Hannes: Er muss Polina wiederfinden. Und das Einzige, womit er sie erreichen kann, ist ihre Melodie.
Takis Würger, geboren 1985, studierte Ideengeschichte in Cambridge. Er ist nicht nur Autor, sondern besitzt einen journalistischen Hintergrund. Seine Reportagen aus Krisengebieten wie Afghanistan, Libyen und dem Irak haben ihm einen scharfen Blick für die Nuancen des menschlichen Leidens und der Resilienz verliehen, die sich auch in seinen literarischen Arbeiten spiegeln. Er lebt in Leipzig. „Für Polina“ ist für ›Das Lieblingsbuch‹ des Deutschschweizer Buchhandels 2025 nominiert.
Lesungen im Mai in BW: 19. Mai Heidelberg 20. Mai Ravensburg 21. Mai Ehingen 22. Mai Stuttgart 23. Mai Freiburg Näheres finden Sie hier
Intensiverleben – Der Reise-Podcast von Studiosus
„Intensiverleben – Der Reise-Podcast des Reisanbieters Studiosus“ nimmt uns mit in die schönsten Städte der Welt. Versierte und passionierte Reiseleiterinnen und Reiseleiter des Unternehmens tauschen sich im Gespräch mit Moderator René Hausmann aus. In jeder Folge lernt man so nicht nur interessante Persönlichkeiten kennen, sondern gewinnt auch Einblicke in spannende Metropolen – mit Geschichten über Menschen, Kultur, Kulinarik, ganz besondere Orte und Tipps für den nächsten Urlaub.
Rom, Piazza Navona/Rom (c) StudiosusSüdafrika, Kapstadt, Waterfront (c) Studiosus
Alle drei Wochen gibt es eine neue Folge. Neben St-Malo, Tunis und Venedig sind bisher als Folgen erschienen: Lima, Aix-en-Provence, Bogotá, Verona, Glasgow, Rom, Havanna, Dublin, Vilnius, Delft, Kapstadt, Madrid und Palermo.
Der Podcast ist u.a. auf www.studiosus.com/podcast und Spotify zu finden.
Alle Podcast-Folgen –Direktlink
Unter dem Motto Spot on zeigt die Städtische Galerie Ostfildern wöchentlich wechselnde Präsentationen von 12 Künstlerinnen und Künstlern aus Ostfildern und rückt so während der Laufzeit der Ausstellung ein breites Spektrum an Themen und Sichtweisen in den Fokus der jeweiligen Einzelschau.
Seit vielen Jahren ist die Galerie ein Ort der Begegnung und des Austausches. Künstlerinnen und Künstler leisten einen wertvollen Beitrag für eine pluralistische Gesellschaft. Sie zeigen Perspektiven auf und schaffen Anlässe für den Diskurs als Voraussetzung für ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Gruppen oder Gemeinschaften. Kooperationen mit Vereinen, Gruppierungen und Gästen bringen darüber hinaus unterschiedliche Kontexte und Perspektiven ein. So wird das kreative Potential und die Vielheit Ostfilderns sicht- und erfahrbar.
Jürgen Bubeck, „Vernetzungen – Flower Power“
Die großformatige Fotoarbeit „Vernetzungen #4215“ ist ein Symbol für die Verschmelzung von scheinbaren Gegensätzen und visualisiert das Ergebnis eines Workshops Bubecks mit ehrenamtlichen Betreuerinnen der Ostfilderner Bürgergärten sowie der Künstlerin Beate C. Winkler. Pflanzenfragmente aus den winterlichen Bürgergärten inszenieren Gegensätze aus Formen und Strukturen, Farbigkeit und Transparenz. Sie thematisieren das Aufeinandertreffen von Verfall, Vergehen und Erneuerung und zeigen die integrierende Kraft einer Kollaboration. Eröffnung Freitag, 2. Mai 2025, 18:30 Uhr, Ausstellungsdauer 3.– 6. Mai 2025
Die große Galeriewand bietet die Kulisse für Bettina BürklesDrucke aus der Serie „Yellow Fields“. Man könnte in ihnen abstrahierte Rapsfelder sehen oder einfach ein Spiel von Fläche und Zwischenraum. Perspektivisch gesetzt, entwickeln die Farbfelder eine Räumlichkeit.
Die gelben Flächen haben unterschiedliche Formen und Größen und ergeben zusammen, dem Motto des Jubiläums entsprechend, ein großes Ganzes. Flankiert werden die an Rapsfelder erinnernden Farbfelder von einem stilisierten Bienenkasten der Künstlerin. Eröffnung Freitag, 25. April 2025, 18:30 Uhr, Ausstellungsdauer 26.– 29. April 2025. Am Eröffnungsabend zu Gast: die Paradies-Imkerei Kroll, Esslingen-Zollberg
Spot on – Gesamtdauer: bis 24.6.2025 Adresse: Gerhard-Koch-Str. 1, Stadthaus, 73760 Ostfildern, Telefon: 0711 – 3404103
U7/ Bus 122 bis Ostfildern, Haltestelle Scharnhauser Park.
Parkmöglichkeit in der Tiefgarage unter dem Stadthaus
Öffnungszeiten: Di 15 – 19 Uhr; Sa 10 – 12 Uhr; So 15 – 18 Uhr.
Abwechslungsreiche Kulturtipps für den Schwarzwald
Ein Hoch auf die Erlebnisvielfalt im Schwarzwald: Von Kultur in historischen Klostermauern über gelebte Traditionen und Konzerte bis zu Ausstellungs-Highlights hat die Ferienregion in den nächsten Monaten allerlei zu bieten. Viel Spaß beim Entdecken!
„Stories of HipHop“ im Schmuckmuseum Pforzheim
Der weltweite Siegeszug der HipHop-Kultur hat Generationen Jugendlicher geprägt und die „Sprache“ des HipHop wird über unterschiedliche kulturelle Kontexte hinweg von vielen verstanden und gelebt. Ein Merkmal der Protagonisten ist der auffällige Schmuck, der überdimensional groß und überbordend mit Diamanten versehen ist („iced up“). Ebenso wichtig wie die glitzernden Schmuckstücke und die dazugehörige Mode sind Musik, Graffiti und Rap. Die Schau, die all dies durch Geschichten miteinander verbindet, erstreckt sich über das gesamte Haus und bietet thematisch kuratierte Räume, die die verschiedenen Facetten der HipHop-Kultur beleuchten. Konzerte, Tanzveranstaltungen, Podiumsdiskussionen sowie ein Abend mit „HipHop Kitchen“ sind Teil des abwechslungsreichen Begleitprogramms der Ausstellung, die vom 30. März bis 29. Juni 2025 im Schmuckmuseum Pforzheim zu sehen ist. www.schmuckmuseum.de und www.storiesofhiphop.de
Glasmuseum in Schluchsee
Die manuelle Glasfertigung gehört zum von der UNESCO ausgezeichneten Immateriellen Kulturerbe der Menschheit. Der Schwarzwald war seit dem frühen Mittelalter eine Hochburg der Glasfertigung – aufgrund des großen Holzvorkommens, das für die Glasherstellung nötig ist, waren hier einst viele Glasbläser ansässig. Mit einer neuen Dauerausstellung im Kurhaus erinnert die Gemeinde Schluchsee an die Geschichte der dortigen Glashütte: In Aeule gab es von 1716 bis 1878 eine der bedeutendsten Glashütten im Schwarzwald, dort wurden Gläser für den täglichen Bedarf, aber auch Scheiben für das Kloster St. Blasien hergestellt. Die Ausstellung beleuchtet im vorderen Bereich das Thema Gebrauchsglas aus dem Schwarzwald. Im hinteren Bereich geht es speziell um die Glashütte Aeule. www.gemeinde-schluchsee.de und www.unesco-im-schwarzwald.de
„Grabraub: Spurensuche durch die Jahrtausende“ in Villingen-Schwenningen
Wo einst prunkvolle Gefäße, Schmuck und Waffen lagen, bleiben oft nur Knochen zurück – zerstreut, zerbrochen und vergessen. Dieses Bild zeigt sich dort, wo Grabräuber am Werk waren. Doch ihre Motive sind oft vielschichtiger, als es auf den ersten Blick scheint. Die Sonderausstellung „Grabraub: Spurensuche durch die Jahrtausende“ beleuchtet dieses Phänomen von den Kelten bis in die Gegenwart, von Europa bis Südamerika, und zeigt: Grabräuber sind ein Spiegelbild der menschlichen Gesellschaft – mit all ihren Abgründen, Hoffnungen und Sehnsüchten. Am Ende offenbaren die Geschichten der gestörten Ruhestätten mehr über uns, als wir wahrhaben wollen. Die Schau im Franziskanermuseum in Villingen-Schwenningen ist vom 5. April bis 6. Juli 2025 zu sehen. www.franziskanermuseum.de
Regenwald im Schwarzwald: Riesenrundgemälde „Amazonien“ in Pforzheim
Gebaut im Jahr 1912, diente das Gasometer in Pforzheim einst als Ausgleichsbehälter für die Gasversorgung der Stadt. Heute ist das 42 Meter hohe und 40 Meter breite Industriedenkmal ein modernes Ausstellungsgebäude, in dem die spektakulären 360°-Panoramakunstwerke des Künstlers Yadegar Asisi präsentiert werden. Mit seinem neuesten Werk „Amazonien“ nimmt Asisi die Besucher mit auf eine Reise ins Herz des brasilianischen Regenwaldes: Das 3000 Quadratmeter große Riesenrundgemälde zeigt in künstlerisch verdichteter Form und hyperrealistischen Details die unterschiedlichsten Vegetationsformen des Amazonasbeckens und seines komplexen Ökosystems. Das Panorama lässt sich vom Besucherturm auf mehreren Ebenen betrachten. Wie auf einer Lichtung öffnet sich der Blick weit in die Landschaft am Amazonas, auf die Kronen gigantischer, majestätischer Urwaldbäume, auf farbenfrohe Pflanzen und exotische Tiere. Die Atmosphäre des Panoramas wird durch Licht- und Klanginstallationen verstärkt. www.gasometer-pforzheim.de
„Schwarzwald Musikfestival“
Das „Schwarzwald Musikfestival“ präsentiert vom 23. Mai bis 9. Juni 2025 ein facettenreiches Programm mit Konzerten von Klassik über Jazz bis Pop und Rock – und bringt unter der künstlerischen Leitung von Mark Mast den ganzen Schwarzwald zum Klingen. Bei den drei Eröffnungskonzerten in Freudenstadt, Rottweil und Bad Wildbad unter dem Motto „Carmina meets Spark“ trifft Orffs Meisterwerk auf die moderne Virtuosität der Band Spark (Foto). Weitere Tipps: Mongolische und bulgarische Einflüsse prägen die Musik von „Violons Barbares“ am 29. Mai in Oberndorf; einen energiegeladenen Mix aus verspielten New Orleans Grooves, Disco-Hits sowie internationalen Evergreens bringt die Marching Band „Brass2Go“ am 1. Juni nach Baiersbronn. Mit ihrem Programm „Fields of Gold“ verbindet das renommierte Vokalensemble „Singer Pur“ am 3. Juni in Ettlingen die Songs des legendären Sting mit der Vielfalt der Vokalmusik. Jazz- und Gospelklassiker erklingen im Zusammenspiel von Sängerin Chanda Rule und Pianist Benjamin Schatz am 4. Juni in Freudenstadt. www.schwarzwald-musikfestival.de
Chorfest Baden rückt Leben und Wirken von Albert Schweitzer in den Fokus
„Lebendig, klar und wunderbar“ – unter diesem Motto findet vom 4. bis 6. Juli 2025 in Emmendingen das Chorfest Baden statt, zu dem mehr als 2000 Sängerinnen und Sänger und rund 10.000 Besucher erwartet werden. Es singen Chöre aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Höhepunkt beim Chorfest der Evangelischen Landeskirche in Baden wird die Uraufführung eines Oratoriums zum Leben und Wirken von Albert Schweitzer sein, das Kirchenmusikdirektor Traugott Fünfgeld anlässlich des 150. Geburtstages des Theologen und Arztes komponiert hat. Singen wird ein internationaler Projektchor mit Laiensängern aus Baden, dem Elsass und der Schweiz. Der Friedensnobelpreisträger hatte eine besondere Beziehung zum Schwarzwald – denn Königsfeld am Ostrand der Ferienregion wurde Schweitzers zweite Heimat. In dieser heilklimatischen Schwarzwald-Gemeinde baute er 1923 für Ehefrau Helene und Tochter Rhena ein Haus nach seinen Vorstellungen, in dem er sich von seiner strapaziösen Tätigkeit während der zahlreichen Aufenthalte im tropischen Lambaréné erholte. Das weitere Programm umfasst unter anderem einen Auftritt des SWR-Vokalensembles, eine große Chornacht, einen Festgottesdienst mit Landesbischöfin Heike Springhart, unterschiedliche Workshops, Angebote für Kinder und zahlreiche Auftritte von Chören und Bläsern. www.chorfest-baden.de und www.albertschweitzer-haus.de
„Kultursommer“ 100 Veranstaltungen im Nordschwarzwald
Der fünfte „Kultursommer“ im Nordschwarzwald lädt vom 17. Juli bis 17. August 2025 zu einer facettenreichen Reise durch Kunst und Kultur ein. Ein breitgefächertes Programm mit mehr als 100 Veranstaltungen erwartet Besucher in den Kreisen Freudenstadt, Calw, dem Enzkreis sowie in der Stadt Pforzheim. Zu den musikalischen Highlights mit Klassik-Schwerpunkt zählen das Belcanto Opera-Festival „Rossini in Wildbad“, die Maulbronner Klosterkonzerte und die Alpirsbacher Kreuzgangkonzerte, allesamt in sehenswerter Kulisse. HipHop- und Indie-Sounds prägen das „Happiness-Festival“ in Straubenhardt, für strahlende Momente sorgt neben dem Calwer Klostersommer sicherlich auch das Lichterfest in Bad Liebenzell (Foto). Der „Gerbersauer Lesesommer“ in Calw lässt Erinnerungen an Hermann Hesse wach werden, die Burgruine Löffelstelz in Mühlacker und das Schloss Neuenbürg werden zur Draußen-Kulisse. Offene Ateliers sowie das Kurgartenprogramm in Freudenstadt oder das Internationale Straßentheater-Festival in Pforzheim bereichern das Angebot. Eine besondere und neu erweiterte Attraktion bildet die Kultur-Tour auf dem Enztalradweg, bei der die kulturelle Vielfalt der Region auf zwei Rädern erlebbar wird. www.kultursommer.nordschwarzwald.de
Kuppel trifft Kugel: Kunstinstallation „Gaia“ im Dom St. Blasien
Besuchern des Doms in St. Blasien bietet sich vom 3. Oktober bis 9. November 2025 die besondere Gelegenheit, die Erde so zu sehen, wie es sonst nur aus dem All möglich ist: Das Kunstwerk „Gaia“ des britischen Künstlers Luke Jerram hat einen Durchmesser von zehn Metern und ist 1,8 Millionen Mal kleiner als die reale Erde. Jeder Zentimeter bildet 18 Kilometer der Erdoberfläche ab. Aus Originalaufnahmen der NASA hat Jerram so eine spektakuläre maßstabsgetreue und dreidimensionale Abbildung der Erde geschaffen (Symbolbild) – ein großes Rahmenprogramm rundet die Schau ab. Ohnehin beeindruckend ist der Dom selbst: Dafür verantwortlich sind seine Architektur, seine Kuppel – mit einer Spannweite von 36 Metern die größte nördlich der Alpen – und sein ganz in Weiß gehaltener Innenraum. www.hochschwarzwald.de/gaia
Der Beitrag beruht auf Informationen von Schwarzwald Touristik – Änderungen vorbehalten.
Der Bodensee – Kultur & Genuss
Die Bodensee-Region ein umfangreiches Angebot für alle Kultur-, Geschichts- und Genussliebhaber. Von der spektakulären Schmuggelfahrt der Müller-Thurgau-Rebe vor 100 Jahren bis hin zu neuen kulturellen Highlights wie dem Kunstforum Hundertwasser in Lindau. Zahlreiche Veranstaltungen, Festivals und Aktionen machen die reiche Geschichte und Vielfalt der Vierländerregion erlebbar. Dazu gehören Ob Klassikfestivals wie die Schubertiade, die Bregenzer Festspiele, Open Air Sommertheater in Konstanz und, und, und…
Ein Schmuggel für die Geschichtsbücher
Vor 175 Jahren wurde der berühmte Rebenzüchter Hermann Müller geboren, und vor 100 Jahren nahm die Erfolgsgeschichte der Müller-Thurgau-Rebe mit einer spektakulären Schmuggelfahrt über den Bodensee ihren Anfang. Dieses besondere Jubiläum wird rund um den Bodensee zelebriert – darunter besondere Veranstaltungen, Schifffahrten, Radtouren sowie die Präsentation einer speziellen Schmuggel-Box. Die Feierlichkeiten verbinden die Regionen rund um den Bodensee und machen die bewegte Geschichte der Rebsorte erlebbar.
Bodensee mit Alpenpanorama Achim Mende
Kulturelle Meilensteine für Lindau
Mit dem Cavazzen-Museum und dem Kunstforum Hundertwasser hat die Insel zwei neue außergewöhnliche Kultur-Stätten. Lindau hat sich bereits mit Ausstellungen zur klassischen Moderne einen Namen gemacht – z.B. zu Picasso, Chagall oder Warhol. Bisher nur saisonal geöffnet, sind die beiden Museen nun ganzjährig zugänglich. Der Cavazzen, der als eines der schönsten barocken Bürgerhäuser am Bodensee gilt, war viele Jahre geschlossen, wurde von Grund auf saniert und eröffnet im Mai 2025 mit einem komplett neuen und modernen Museums-Konzept. Dazu gibt es ein Café im Innenhof und der historische Gewölbekeller lädt ein zu Kunst- und Konzertgenuss und Begegnungen bei Festen und anderen Veranstaltungen. Das Kunstforum Hundertwasser widmet sich in einer exklusiven Ausstellungsreihe über fünf Jahre dem visionären Werk Friedensreich Hundertwassers. Die erste Ausstellung „Das Recht auf Träume“ präsentiert das facettenreiche Schaffen dieses Ausnahme-Künstlers, dessen Werke für Harmonie, Frieden und ökologische Visionen stehen.
DIe Hundertwasser-Dauerausstellung in LIndau, Blick in die Ausstellung Foto: Christian FlemmingDIe Hundertwasser-Dauerausstellung in LIndau, Blick in die Ausstellung Foto: Christian Flemming
Bodensee-Vorarlberg: Die Bregenzer Festspiele auf der weltgrößten Seebühne finden jedes Jahr im Sommer statt und verleihen der Stadt über den Sommer hinweg internationalen Flair. Neben den Opern gibt es ein Begleit-Programm im Festspielhaus, erstklassige Orchesterkonzerte und moderne Theater-Produktionen. Die Schubertiade in Hohenems
Westlicher Bodensee-Seit Jahrtausenden genießen Menschen am westlichen Bodensee frisches Gemüse, Bodenseewein und spektakuläre Sonnenuntergänge hinter den Hegau-Vulkanen. Neue Genussradtouren zu Bio-Höfen, das grenzenlose Garten-Rendezvous, das Allensbacher Naturkino und die Genuss-Wochen bieten nachhaltige Erlebnisse und kulinarische Highlights zugleich.
Bodensee-Tourismus bietet grenzüberschreitend gültige Bodensee Ticket für Fahrten mit dem öffentlichen Verkehr rund um den Bodensee sowie mit zwei Fährverbindungen quer über den See . Ganz neu wird 2025 in Vorarlberg die Gültigkeit in der Zone Ost um den Raum Bludenz erweitert. Zudem gibt es weiterhin attraktive Angebote für Familien und Inhaber von Ermäßigungskarten.
Imperia in Konstanz, Foto: Achim Mende / ITB
Bodensee Card PLUS: Die Erlebniskarte der Vierländerregion gibt es ab 78 EUR und bietet freien Eintritt zu über 160 Sehenswürdigkeiten sowie zur gesamten Kursschifffahrt. Das Beste: Die Bodensee Card PLUS ist für drei oder sieben Tage flexibel über das ganze Jahr hinweg nutzbar. Alle Erlebnisziele und weitere Infos unter bodensee-card.eu.
Great Escapes Germany
Deutschland ist ein Land von erstaunlicher Vielfalt. Mit Städten, die von Römern gegründet wurden, mittelalterlichen Handelsstraßen, beeindruckenden Küsten sowie Flüssen und Bergen, die große Künstler des 18. und 19. Jahrhunderts inspirierten. Die Städte, Burgen und Kirchen mit ihrer reichen Geschichte, das Moseltal, der Schwarzwald und das Allgäu sind weltberühmt für ihre Schönheit.
Angelika Taschen hat diese Regionen bereist und unvergessliche Unterkünfte in ihrem neuen Bildband „Great Escapes Germany – The Hotel Book“ zusammengestellt. Diese Unterkünfte unterscheiden sich bedeutend von typischen Luxusunterkünften und klassischem Hoteltypen, da sie individuell und einzigartig sind. Sie befinden sich inmitten wilder Natur, Parks, Seenlandschaften und Weinbergen – oft in historischen Gebäuden mit hundertjähriger Geschichte. Die meisten wurden sorgfältig renoviert, befinden sich in Familienbesitz oder in privater Hand und werden häufig von mehreren Generationen geführt. Auf den Tisch kommen traditionelle Gerichte mit einem modernem Twist – Fleisch aus eigener Jagd, Gemüse aus dem eigenen Garten und Wein aus eigenem Anbau oder von regionalen Winzern. Nachhaltigkeit wird großgeschrieben und Gäste haben oft die Möglichkeit, hauseigene Produkte mitzunehmen. Romantische Orte, die dazu einladen, die Umgebung zu erkunden – ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad.
Unterkünfte in BW
Vorgestellt werden „Le Rosignol“ ebenso wie „Spielweg“, einst ein klassisches Wirtshaus und heute ein stilvolles Landhotel liegen im südlichen Schwarzwald nahe Freiburg. Ebenso das „Hotel schiefes Haus“ in Ulm und „Zum Egle 1336“ in Konstanz . Das schiefe Haus, mitten in der Ulmer Altstadt und dem berühmten Fischer-Viertel gelegen, besteht seit dem 15. Jahrhundert und erhielt sogar einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde als schiefstes Hotel der Welt. Das „Hotel Zum Egle 1336“ in Konstanz trägt die Zahl seiner Entstehung sogar im Namen. Es bietet nur zwei Zimmer im Bed & Breakfast. Morgens gibt es ein Frühstück mit frischen Zutaten, serviert von den Eigentümern, die im dritten Stock wohnen und dazu gerne Tipps für einen Stadtbummel geben…
Alpenloge /Scheffau, Bayern
Bildschön – auch die Aufnahmen
Die Porträts werden von großformatigen Fotostrecken unterschiedlicher Fotograf*innen begleitet, die sofort Lust machen, ins Auto oder in den Zug zu steigen und eine Auszeit zu nehmen.
Weitere Porträts aus den anderen Bundesländern
Dazu gehören beispielsweise die „elegante Reederin“, ehemaliger Hauptsitz einer Reederei in Lübeck, das „Grand Hotel Heiligendamm“, benannt nach Deutschlands ältestem Seebad, und das idyllisch gelegene „St. Oberholz Retreat“ in Mecklenburg-Vorpommern. Das „Bauhaus Dessau Atelierhaus“ beherbergte früher Studenten der Bauhaus-Schule und das charmante „Hotel Stadthaus Arnstadt“ in Thüringen ist ein Muss für Bach-Liebhaber. Im „Gut Cantzheim“ an der Saar kann man die Architektur von Max Dudler bewundern und Kunst genießen sowie köstlichen Riesling probieren. Das „Romantik Hotel Markusturm“ in Rothenburg ob der Tauber liegt neben einem der 46 mittelalterlichen Türme der Altstadt, und im „Kloster Beuerberg“ in Bayern kann man absolute Ruhe genießen.
Kranich – Museum und Hotel in Mecklenburg-Vorpommern
Die Herausgeberin
Angelika Taschen studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Heidelberg, wo sie 1986 promovierte. Seit 1987 ist sie für TASCHEN tätig und hat zahlreiche Titel zu den Themen Kunst, Architektur, Fotografie, Design, Reise und Lifestyle veröffentlicht.
Great Escapes Germany. The Hotel Book Verlag: Taschen Mehrsprachig (Deutsch, Englisch, Französisch) Hardcover, 23.8 x 30.2 cm, 360 Seiten ISBN 978-3-7544-0067-8
Ksenija Sidorova
Ksenija Sidorova ist Artist in Residence beim diesjährigen Bodenseefestival. Angeregt von ihrer Großmutter, die selbst tief in der Tradition des Volksakkordeons verwurzelt war, begann Ksenija Sidorova im Alter von sechs Jahren in ihrer Heimatstadt Riga mit dem Akkordeonspiel und setzte ihr Studium an der Royal Academy of Music in London fort. Sie erhielt unter anderem das Martin-Musikstipendium des Philharmonia Orchestra und den Friends of the Philharmonia Award.
Ksenija Sidorova (c) John Kentish
Seit 2016 ist Ksenija Associate der Royal Academy of Music, 2021 wurde sie zum Fellow ernannt. Von der Presse als „offenbarend“ (The Telegraph) und mit „Verve, Stil, Haltung und makelloser Virtuosität“ (ZealNYC) spielend gefeiert, gilt Ksenija Sidorova als weltweit führende Botschafterin des klassischen Akkordeons. Bei ihren charismatischen Auftritten zeigt sie nicht nur die einzigartigen Möglichkeiten des Instruments, sondern auch ihre eigene atemberaubende technische Brillanz und leidenschaftliche Hingabe. Ihr Repertoire reicht dabei von Bach bis Piazzolla, von Efrem Podgaits und Václav Trojan bis Erkki-Sven Tüür und George Bizet. Im Rahmen des Bodenseefestivals wird sie am 18. und 19. Mai 2025 ein neues Solokonzert von Dobrinka Tabakova zur Uraufführung bringen.
Ksenija Sidorova (c) JLA
Erleben kann man Ksenija Sidorova im Rahmen ihrer Residency bei insgesamt acht Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Das Bodenseefestival
Das Bodenseefestival ist ein grenzüberschreitendes Kulturfestival, das seit über 35 Jahren von Anfang Mai bis Pfingsten an zahlreichen Veranstaltungsstätten in den vier Ländern rund um den Bodensee (Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein) stattfindet.
Jedes Jahr widmet sich das Festival einem anderen thematischen Schwerpunkt, zu dem es hochkarätige Künstler:innen aus Musik, Theater, Tanz und Literatur in den Bodenseeraum einlädt.
Mit jeweils zwei Artists oder Ensembles in Residence sind Musiker*innen zu Gast, die nicht nur als Kunstschaffende in Erscheinung treten, sondern ihren Aufenthalt in der Region zugleich für die Vermittlung ihrer Kunst, für Neuproduktionen und für direkte Kontakte zu den Festivalpublikum nutzen.
Mehr mediale Sichtbarkeit und Hörbarkeit der regionalen und nationalen Musiklandschaft. Am 13. April 2025 um 11 Uhr geht der ARD Klassik YouTube-Kanal mit dem Benefizkonzert des Bundespräsidenten live. Hier werden alle bisherigen Klassik-Kanäle der Landesrundfunkanstalten zusammengeführt. Fans klassischer Musik, Filmmusik, Game-Musik und ähnlicher Genres finden nun auf einer der wichtigsten Musikplattformen einen gemeinsamen Ort. So stärkt die ARD den digitalen Auftritt ihrer Orchester und Chöre und erweitert das Klassikangebot in der ARD Mediathek.
Über Jahrzehnte hinweg hat sich die ARD zu einem herausragenden Musikproduzenten etabliert, mit Aufnahmen berühmter Solisten und Gastensembles.
(c) Astrid Ackermann ARD Klassik
Open-Air-Konzerte wie Klassik am Odeonsplatz und Festivals wie Bayreuth oder Salzburg. Auch Filmmusik, Game-Musik und Symphonic Pop gehören zum Repertoire der ARD Ensembles. Zudem fördert sie Nachwuchskünstler und zeitgenössische Musik und trägt so zur Sichtbarkeit und Hörbarkeit der regionalen und nationalen Kulturlandschaft bei. Nutzer*innen können das vielfältige musikalische Angebot nun werbefrei auf YouTube genießen. Der neue Kanal bietet Informationen und Austauschmöglichkeiten für alle Fans klassischer Musik.
ARD Klassik jetzt bei YouTube. Mit dabei auch Dirigent Simon Rattle (c) Astrid Ackermann ARD Klassik
Erster Live-Stream beim Benefizkonzert des Bundespräsidenten Am 13. April 2025 können Klassikfans ab 11 Uhr den ersten Livestream im neuen ARD Klassik Kanal anschauen: Das WDR Sinfonieorchester unter Leitung von Cristian Măcelaru sowie Hanna-Elisabeth Müller (Sopran) und Maximilian Hornung (Violoncello) gestalten das diesjährige Benefizkonzert des Bundespräsidenten in der Kölner Philharmonie.
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