Klassik trifft Beat: SYMPHONIACS und die Kunst der musikalischen Grenzüberschreitung

In einer Zeit, in der musikalische Genregrenzen zunehmend verschwimmen, beschreiten die SYMPHONIACS einen bemerkenswert innovativen Weg: Hier begegnet Bach pulsierenden Beats, klassische Virtuosität verschmilzt mit den Klängen moderner Clubkultur. Sechs exzellente Musiker, deren Karrieren bislang fest im klassischen Kanon verankert waren – darunter etwa der Solocellist der Deutschen Oper Berlin – wagen gemeinsam den Sprung ins Unbekannte und beweisen eindrucksvoll, dass klassische Musik tatsächlich grooven, ja, pulsieren kann.
Vor zehn Jahren gegründet, verfolgt das Ensemble die Mission, insbesondere ein junges Publikum für die klassische Musik zu begeistern.

(c) symphoniacs.com

Doch ihr Anspruch reicht weiter: Hinter der Bühneninszenierung verbirgt sich die Vision, auch jenen Gesellschaftsgruppen ein musikalisches Erlebnis zu bieten, die sich von traditionellen Konzertsälen bislang ferngehalten haben. Das Ergebnis sind genreübergreifende Live-Shows, die Generationen, Kulturen und musikalische Konventionen miteinander vereinen.
Die SYMPHONIACS agieren als Grenzgänger zwischen Klassik und Elektro. Mit Violine, Cello, Klavier und Synthesizer transformieren sie Meisterwerke und Clubmusik in berauschende Klanglandschaften. Die künstlerische Leitung hat Andy Leomar inne, dessen Erfahrung als Komponist, Produzent und Elektronik-Artist das Projekt prägt. Gemeinsam mit den Musikern Konstantin Manaev, Paul Kropfitsch, Philipp Scheucher, Arthur Hornig, Johannes Fleischmann, Mon-Puo, Christian Kim und Colin Stokes entsteht eine musikalische Symbiose zwischen klassischer Virtuosität und elektronischer Innovation.

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Leomar entwickelte eigens für die Jubiläumstournee neue Arrangements, die dem Ensemble erlauben, ihre Energie voll zu entfalten. So begeistern die SYMPHONIACS nicht nur in Baden-Württemberg, sondern weltweit ein Publikum, das von genreübergreifenden Live-Erlebnissen fasziniert ist. Ihre Auftritte gelten als verbindendes Element zwischen den Generationen und setzen Maßstäbe für musikalische Offenheit.
Das aktuelle Tour-Programm vereint Werke von Bach, Beethoven und Mozart mit modernen Kompositionen, etwa Coldplay und Rosalia. Die Interpretation von Rosalias Hit „Berghain“ steht dabei stellvertretend für die künstlerische Risikobereitschaft des Ensembles. Besonders bemerkenswert: Die Version von Coldplays „A Sky Full of Stars“ sorgte mit über 20 Millionen YouTube-Aufrufen für internationales Aufsehen und demonstriert den globalen Erfolg. Mit 123.000 Abonnenten und insgesamt 53 Millionen Views zählen die SYMPHONIACS zu den erfolgreichsten Projekten, die klassische Musik in neuem Gewand präsentieren.

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Alben bei Universal Music Deutschland und Warner Music Japan sowie Top-Platzierungen in internationalen Charts untermauern diesen Erfolg, ebenso wie die zahlreichen TV-Auftritte vor insgesamt über 20 Millionen Zuschauern – darunter Sendungen wie Kulturnews (ARD), das ZDF-Morgenmagazin und die Silvestershow am Brandenburger Tor.
Die Jubiläumstournee führt das Ensemble durch ganz Deutschland, Österreich, die Slowakei und die Schweiz. Mit ihren Konzerten schaffen die SYMPHONIACS nicht nur musikalische Brücken, sondern erinnern daran, dass Innovation und Tradition sich keineswegs ausschließen, sondern vielmehr einander inspirieren können.

Termine in BW
24. März
Pforzheim Congress Centrum

19. März 2026
Ulm Ratiopharm Arena

21. März 2026
Ludwigsburg MHP Arena

23. März 2026
Karlsruhe Konzerthaus Karlsruhe

24. Mai 2026
Lörrach Burghof

19 Oktober 2026
Esslingen Neckar-Forum

Weitere Termine und Informationen: www.symphoniacs.com