„To Ayüwn und Ayün“

„To Ayüwn & Ayün“ bedeutet „Aus Freude und Liebe“ in Mapudungun, der Sprache der Mapuche, der Ureinwohner des Gebiets, das heute Chile heißt.
Ziel der Künstlerin Andrea Lagos ist es mit ihrer Performance „To Ayüwn & Ayün“ mit dem Publikum ein Testament und Testimonium zu teilen, das aus dem Dialog zwischen verschiedenen Disziplinen entsteht: Stickerei, Tanz und Video. Das E-Werk Studio wird als Tanzbühnenraum und als Treffpunkt konzipiert, an dem das Publikum Mini-Filme sehen kann. Diese visuelle Erfahrung wird durch mehrere Klanglandschaften bereichert.

Andrea Lagos – Foto: Roland Altmann. Erwähnenswert ist das Kleid, das Andrea Lagos während ihres Tanzes trägt und das sie selbst bestickt hat. Darauf hat sie Symbole vorspanischer Kulturen, die in Chile leben, aber auch anderer Kulturen, sowie Texte, die Teil ihres Testaments sind, gestickt.

„Die Entwicklung einer künstlerischen Sprache, welche die Perspektiven und Identitätserfahrungen verschiedener Kulturen einbezieht, stehen im Zentrum meines Interesses,“ so Lagos. Dies spiegelt sich auch in der internationalen Zusammensetzung des künstlerischen Teams wider: Josefina Baez aus der Dominikanischen Republik für Dramaturgie und Roland Altmann aus Deutschland für Film.

Die Performance werden am 26. und 27. März 2022 im Studio von bewegungs-art im E-Werk präsentiert.
bewegungs-art Studio im E-Werk, Ferdinand-Weiß-Str. 6a, Freiburg
Anmeldung unter: andrealagosperformance@gmail.com
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